Wer steckt eigentlich hinter Anti-Uni?

ben paul

Hey you!

Ich bin Ben –

Ich habe irgendwann mein Studium an der Elite-Uni und mein Stipendium bei der Studienstiftung geschmissen.

Heute bin ich Unternehmer, Blogger, Speaker und angehender Autor.

Und vor allem eines: Ein lebenslanger Lerner.

Meine Leidenschaft ist es dir zu helfen deinen ganz eigenen Weg zu finden. Denn: Du musst nicht das tun, was alle von dir erwarten. Davon kann ich dir ein Lied singen.

Ich lese jede Woche mindestens ein Buch.

Ich lebe minimalistisch und reise leidenschaftlich gerne.

Wie gesagt: Ich lasse mir nicht mehr sagen „Das ist nichts für dich“ – sondern probiere es lieber selbst aus.

Wenn ich etwas mache, dann mache ich es mit Leidenschaft. Du kannst also vollen Einsatz von mir erwarten.

 

Du willst Dein Ding finden und Dein Leben gestalten so wie du es willst?

Hol´ Dir den 3-teiligen Anti-Uni-Guide und erfahre, worum es genau geht und was du davon hast! Komplett *for free* versteht sich. 

(Schon über 7.118 Anti-Uni-Fellows sind dabei!)

Was andere über mich sagen

kids peru

 

„Hey Ben,

ich bin dir so verdammt dankbar für das was du machst. 

Seit dem zeit online Artikel lese ich regelmäßig deine Blogposts und ich muss zugeben du hast mein Leben zum richtigen Zeitpunkt um einiges verändert. 

Ich habe die Reiselust (war diesen Sommer 1 1/2 Monate in Costa Rica und Panama) für mich entdeckt, lese mehr Bücher, beginne mehr positiv zu denken und glaube daran das man mit viel Hingabe und Passion einiges erreichen kann auf das man später stolz ist.“ – Ferdi, Anti-Uni-Fellow

„Hallo Ben!

Hier schreibt dir Anna. Ich möchte dir von ganzem Herzen danken! Es ist unglaublich, was du mit deinem Blog in mir bewegt hast! Seit ich deine Seite gefunden habe, bin ich motiviert wie nie zuvor für meine Interessen und Überzeugungen hinsichtlich eines lebenswerten Lebens einzustehen und war so erleichtert, zu sehen, dass es noch viele andere nonkonforme Menschen gibt, die ihr „Ding“ machen und damit tausend mal glücklicher sind, als ein angepasstes, unzufriedenes Dasein zu fristen.“ – Anna, Anti-Uni-Fellow

„Du hilfst also nicht nur Menschen, die kreuzunglücklich mit ihrem Studium sind. Du regst vor Allem dazu an, über sich nachzudenken und viele deiner Artikel können hier auch eine gute Anleitung dafür sein, welche Fragen man sich stellen muss.“ – Anna-Lena

„Ich kann behaupten, dass ich vor dem Lesen deines Blogs auf dem absoluten Tiefpunkt war. Aber nun schaut alles halb so schlimm aus :)“ – Stella

Du willst Dein Ding finden und Dein Leben gestalten so wie du es willst?

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(Schon über 7.118 Anti-Uni-Fellows sind dabei!)

„Hätte ich vor zehn Jahren schon Ben´s Blog gelesen, hätte ich womöglich nie studiert. Du bist in den 20-igern und weißt noch nicht, in welche Richtung du möchtest? Oder Du weißt jetzt schon, dass Du Dein eigenes Business aufbauen willst? Dann bist Du bei Ben genau richtig!“ – Tim von earthcity

 

„Du bist für mich ein Vorbild in Sachen Mut, Ben!“ – Elmar, Blogleser

 

„Ich bin sehr beeindruckt davon, wie jemand so jung und geistig schon so weit sein kann.“ – Timur, Blogleser

 

„Deine Inhalte sind der Grund, warum Du so treue Leser hast wie mich.“ – Ursula, Blogleserin

 

„Es tut mir sehr gut zu sehen, dass es noch mehr Menschen gibt, die ihren eigenen Weg gehen, ohne die ständige Suche nach einer Sicherheit, die man nicht finden wird. Du hilfst mit Sicherheit vielen dabei, trotz ihrer Zweifel einen Pfad zu beschreiten, der von vielen als verrückt, aussichtslos oder schlichtweg dumm betrachtet wird. Ich danke dir, dass du es schaffst, auch mir den Mut dafür zu geben. Das kann man dir nicht oft genug sagen. Du hilfst mir dabei, mich selbst glücklich zu machen!“ – Susanne, Blogleserin

Design your own education! 4Meine Mission!

Ich war immer sehr konform zu Schulzeiten – habe das Spiel mitgespielt.

Innerlich habe ich aber schon länger gespürt, dass da etwas nicht stimmt. Nach einem Jahr an der Uni hielt ich es nicht mehr aus.

Kurz gesagt bin ich etwas „angepisst“ von unserem Uni- und Bildungssystem in Deutschland.

Mich nervt, dass wir in der Uni nicht wirklich das lernen, was wir später im Leben brauchen.

Und ich finde, dass wir viel zu oft das machen, was andere von uns erwarten. Anstatt das zu tun, was wir wirklich mit unserem Leben anfangen wollen. Und vielleicht fühlst Du Dich auch manchmal so…

Ich habe nun beschlossen meinen eigenen Weg zu gehen – und schreibe hier darüber wie ich das anstelle. Wie ich hinfalle und wieder aufstehe. Wie ich Dinge ausprobiere, sie nicht funktionieren, wie ich zweifle – und trotzdem irgendwie weitermache.

Gleichzeitig möchte ich – und möchten alle die hier schreiben – dass Du Deinen eigenen Weg findest.

Wäre es nicht cool etwas zu finden, auf das Du richtig “Bock” hast?

Und nicht nur etwas zu  machen, was irgendwie “sicher” ist oder Deine Eltern von Dir erwarten…

Was ich Dir geben möchte.

Ich möchte Dich vor allem ermutigen, Deinen eigenen Weg zu gehen.

your goalsUnd das sage ich nicht nur so esoterisch daher – Ich lebe es Dir vor.

Ich stelle mir meine Bildung selbst zusammen und lerne Dinge, die ich wirklich lernen will – und die mich persönlich weiterbringen.

Ich habe einen Weg gefunden, mich für das Lernen bezahlen zu lassen. Ich verdiene also gerade sogar Geld damit, dass ich Dinge lernen und ausprobieren kann, die ich sowieso lernen möchte. Cool, oder?

Wie das geht, zeige ich Dir demnächst in einem Artikel. Also trag Dich am besten hier schnell ein, damit Du nichts mehr verpasst.

Kurz gesagt: Ich will, dass wir zusammen unser Leben rocken!

Bist Du dabei?

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(Schon über 7.118 Anti-Uni-Fellows sind dabei!)

Meine Geschichte.

Ich werde Dir jetzt keinen Roman erzählen.

Daher hier die Kurzversion: 

Ich habe auf einer sehr angesehenen Uni mit einem sehr angesehenen Stipendium studiert. Ich habe festgestellt, dass ich selbstständig sein möchte – für den Rest meines Lebens. Entrepreneurship rocks!

Meine Leidenschaft ist das Reisen und ich plane diesbezüglich noch einige Projekte für die nächsten Jahre.

Meine Motivation: Ich möchte junge Menschen ermutigen ihren eigenen Weg zu gehen.

Wenn Dir das reicht – dann geht´s hier zu den Artikeln auf dem Blog.

was wirklich zähltSonst kannst Du auch gerne hier weiterlesen und etwas mehr erfahren. 🙂

Auf jeden Fall habe ich jetzt gute 3,5 Jahre damit verbracht zu suchen.

Ich habe viel ausprobiert und war unter anderem ein Jahr an einer schicken Elite-Uni.

(Shit, jetzt bekomme ich wieder Stress mit meinen Ex-Kommilitonen…

Was mir wichtig ist: Ich möchte mit dieser Bezeichnung niemandem zu nahe treten. Der Begriff erscheint mir passend, um die Strukturen der Bucerius Law School zu beschreiben. Das ist ganz neutral gemeint und ich meine das keineswegs negativ.)

Dort habe ich es immerhin ein Jahr ausgehalten und auch mal mit Gerhard Schröder Brezeln gegessen und Wein getrunken (ja, echt!) – gebracht hat mir das übrigens nichts.

Als ich anfing Jura zu studieren, dachte ich, dass ich „mein Ding“ gefunden hätte.

Pustekuchen.

Also habe ich weitergesucht, bin gereist, habe tolle Menschen getroffen und viel über mich und das Leben gelernt.

Und ich bin meiner Vision und dem was ich wirklich mit meinem Leben machen will ein gutes Stück näher gekommen.

Abitur – und dann?

ben paul abitur

Na, findest Du mich? 😉

Nach dem Abi hatte ich eigentlich DEN Plan:

Ich wollte für Gerechtigkeit sorgen da draußen in der Welt. Etwas ändern, ja, die Welt ein Stückchen besser machen.

Und gleichzeitig merkte ich, dass ich auch fett Geld verdienen, Porsche fahren und ne fette Villa haben wollte… Du weißt schon.

Mit der Zeit merkte ich, dass das irgendwie nicht ich bin – und vieles von dem „Du musst viel Geld verdienen im Leben, um erfolgreich zu sein“ nur gesellschaftlich aufgedrückte Ideen waren.

Mein Dad ist Jurist und diese ganzen “Berufe-Tests” haben auch immer mal wieder was in Richtung Jura ausgespuckt.

Also Jura – ab an die Elite-Uni.

*Boom* – es gab noch ein Stipendium der Studienstiftung oben drauf. Jetzt also Elite Elite – jippey! – Daddy war glücklich.

….Aber ich war nicht wirklich glücklich.

A und A – Auszeit und Ausland.

08.00 – 23.00 Uhr in der Uni.

Praktika in den Ferien.

Mein Leben war vollkommen überplant – oder: verplant.

“Hamsterrad, olé”, dachte ich.

Und: “Ich muss hier raus!”

Meine engen Freunde sahen auch, dass ich nicht wirklich glücklich war. Ich fühlte mich manchmal verzweifelt und wie in einem Hamsterrad und wusste nicht recht was ich tun sollte. Aber eines wusste ich: Ich brauchte Abstand. Ich musste weg von den ganzen Erwartungen und meinem Umfeld, dem ich jeden Tag ausgesetzt war.

travel ben paul

Also: Planänderung.

Ich ließ mich für ein Jahr beurlauben und ging nach Nicaragua um dort einen Freiwilligendienst zu machen.

Ich dachte tatsächlich, dass ich nach einem Jahr “Auszeit” wieder voller Elan weiterstudieren würde.

Doch es kam anders.

In Nicaragua hatte ich zum ersten Mal Zeit, mich mit mir und meinem Inneren intensiver und ohne Einflüsse meiner Eltern oder der Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Das war für mich eine neue aber unglaublich tolle Erfahrung. Ich konnte sein wie ich wirklich bin – und merkte, dass Menschen mich trotzdem mögen.

Ich begriff mehr und mehr, was das schwierige Wort Authentizität bedeutet. Nämlich ich selbst sein. Und das tun, worauf ich Bock habe. 

Über die Monate im Ausland wurde mir klar, dass ich mein Jura-Studium nicht fortsetzen würde.

Tage, Nächte, Wochen und Monate grübelte und sprach ich mit Freunden darüber, ob ich dieses Studium und die großartige Möglichkeit wirklich “wegwerfen” sollte.

All die Kontakte zu Großkanzleien, die Politiker- und Wirtschafts-Elite, die für Vorträge an die kleine Hochschule kommt, die kleinen Lerngruppen und guten Professoren…

Fast 3 Monate skypte ich und schrieb ich E-Mails mit meinen Eltern – bis sie mich endlich exmatrikulierten (ich selbst konnte das von Nicaragua aus nicht machen).

… Und mir gleichzeitig wieder Druck machten, eine neue Uni und einen neuen Studiengang zu finden.

Wie das Reisen mein Leben verändert hat.

Meine Zeit in Nicaragua war wirklich das Beste, was mir (bisher) passiert ist.

Ich habe  unglaublich viel gelernt – damit ich Dich hier jetzt nicht langweile, habe ich einen Artikel darüber geschrieben, den Du lesen kannst, wenn Du Lust drauf hast.

Artikel: “Wie ein Freiwilligendienst und Reisen mein Leben verändert haben.” (coming soon)

Zurück in Deutschland: “Aua, Kulturschock!”

Nach einem Jahr im Ausland war der Kulturschock des Zurückkommens härter, als der des Weggehens.

Vielleicht warst Du auch mal länger im Ausland und Dir ging es ähnlich als Du zurückgekommen bist.

Artikel: “Von Lateinamerika zurück nach Deutschland – mein “reverse culture shock”. (coming soon)

“Ich will mein eigener Boss sein.”

dream job

Wenn Du etwas wirklich wirklich willst, dann passieren gute Dinge.

Ich hatte schon immer verrückte Geschäftsideen – aber immer nur darüber nachgedacht, anstatt sie auch wirklich umzusetzen.

Im Internet bin ich dann auf das IdeaCamp gestoßen – die Idee: Menschen kommen zusammen, um an nur einem Wochenende Geschäftsideen Realität werden zu lassen.

Nur so viel: I loved it!

So viele spannende und kreative Menschen, die etwas verändern und verbessern möchten.

Nun – heute bin ich Mitglied des IdeaCamp-Teams.

Wie es dazu kam, kannst Du hier nachlesen: “Schneller lernen geht nicht – die Kunst des Gebens und Nehmens und wie ich zum IdeaCamp kam.” (coming soon)

Meine Vision.

Ich habe für mich herausgefunden, dass ich mein eigener Boss sein möchte.

Ich will ein eigenes Unternehmen gründen. Oder auch zwei.

Ich möchte Wert schaffen – und Menschen damit helfen.

Die schwierige Frage, vor der ich lange stand: “Wie kann ich lernen ein Unternehmen zu gründen?” (Artikel coming soon!)

Kann ich das an der Uni lernen? Durch ein BWL-Studium?

Ich habe mir einige Vorlesungen angeschaut – und war “bored to hell”.

Also dachte ich: “Vielleicht muss ich es einfach machen.”

Und genau da stehe ich im Moment. Ich probiere viel aus und umgebe mich mit großartigen Menschen. Klar zweifle ich auch immer wieder – aber ich fühle mich auf dem richtigen Weg.

take risks

Meine self-customized education.

Meine Bildung habe ich in drei Säulen organisiert.

I. Machen – oder einfach: “do stuff”

II. Lesen, lesen, lesen und Events besuchen

III. Reisen und Persönlichkeitsentwicklung

Artikel: “Wie ich mehr lerne als an jeder Uni – meine Bildung in 3 Säulen”. 

Was ich gelernt habe.

Nun, ich habe ganz schön viele Dinge gelernt – vor allem durch meine Projekte.

Das Wichtigste für mich ist jedoch zu wissen, was mein WARUM ist.

Warum tue ich das was ich tue. Warum studiere ich – oder warum studiere ich nicht. 

Kennst Du Dein warum?

Ich möchte Spaß haben an dem was ich tue – und etwas bewegen. 🙂

gambia3

Wenn Du es bis hierher geschafft hast: Wow, danke! = )

Schau Dich um und kommentiere fleißig!

Connecte Dich mit mir in der Connecter-Zentrale!

Ich freue mich, von Dir und Deinen eigenen Erfahrungen zu hören!

Ben, 23

Mein Zuhause: Berlin und die Welt

Die beste Möglichkeit Dich dauerhaft mit mir zu verbünden, ist das Gratis Anti-Uni E-Mail-Abo. Entweder Du trägst Dich einfach hier schnell ein, wenn Du es noch nicht gemacht hast…go do

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Hol´ Dir den 3-teiligen Anti-Uni-Guide und erfahre, worum es genau geht und was du davon hast! Komplett *for free* versteht sich. 

(Schon über 7.118 Anti-Uni-Fellows sind dabei!)

… (Du wirst es nicht bereuen) – oder ich gebe Dir hier nochmal 7 Gründe, warum Du das auf keinen Fall versäumen solltest.

Wenn Du jetzt noch Lust hast, mehr zu lesen, dann kannst Du hier noch eine ausführlichere Version meiner Story finden.

P.s. Ich möchte ganz ganz herzlich Carmen Jasmyn Hoffmann für die tollen Bilder danken!