Warum Anti-Uni? – Warum ich morgens gerne aufstehe (meistens…)

warum

 

“Wenn wir wissen warum wir lernen und wenn die Beweggründe mit unseren Bedürfnissen einhergehen, dann lernen wir schnell und tiefgreifend.” – Malcolm Knowles

 

Warum gibt es Anti-Uni.com?

Warum habe ich schon hunderte Stunden in diesen Blog investiert?

Warum waren in  den ersten 12 Tagen schon über 10.000 (!) Besucher auf diesem Blog?

Und warum solltest auch Du wiederkommen?

Das Warum entscheidet

Warum stehst Du morgens auf?

Warum tust Du das, was Du tust?

Das Wort „warum“ begleitet uns durch unser Leben.

Erinnerst du dich, wie du als Kind ständig „Warum?“ gefragt hast?

Als Kinder hinterfragen wir alles und jeden. Wir geben uns nicht so schnell zufrieden und wollen stets verstehen, warum die Dinge so sind wie sie sind.

Mit der Zeit verlernen wir nach und nach immer wieder nach dem Warum zu fragen.

Wir fragen uns nicht mehr warum wir jeden Tag zur Uni gehen.

Oder wir vergessen uns zu fragen, warum wir den Job machen, den wir machen.

Oder wir fragen uns nicht mehr, warum wir eigentlich mit unserem Partner zusammen sind.

DIE Frage deines Lebens

Warum bin ich hier? 

Warum tue ich das was ich tue? 

Wenn wir wissen warum wir auf diesem Planeten sind, welchen Wert wir für andere schaffen, dann werden wir zu Leadern – zu Menschen, die andere inspirieren.

Steve Jobs hat mit Apple eine emotionale Marke erschaffen, die schöne und gute Computer baut.

Warum? – Weil er Computer liebte. Weil er sein Leben Apple gewidmet hat.

Henry Ford hat die Fließbandtechnik perfektioniert.

Warum? – Weil er mehr Menschen Mobilität ermöglichen wollte.

Diese Menschen haben ihr warum gefunden  und sie haben hunderte von Menschen damit inspiriert. Sie haben Menschen inspiriert mit ihnen zu arbeiten – und ihre Produkte zu kaufen.

Mein Warum – und das Warum von Anti-Uni.

Nun – jetzt wird es persönlich.

Ich stelle mir oft die Frage, was denn eigentlich mein warum ist. Und das warum von Anti-Uni.

Um unser warum zu finden, hilft es fünf mal hintereinander die Frage „Warum?“ zu stellen.

Here you go: 

1) Warum gibt es Anti-Uni?

Ich möchte junge Menschen dazu motivieren, sich von den Erwartungen ihrer Eltern und der Gesellschaft frei zu machen und ihren eigenen Weg zu gehen.

2) Warum?

Weil Du glücklicher und erfolgreicher wirst, wenn Du „richtig Bock“ hast auf das was Du tust – anstatt etwas zu tun hinter dem Du nicht 100 % stehst; was Dir andere aber als „sicher“ unterjubeln wollen.

3) Warum?

Weil Du die Welt positiv verändern kannst, wenn Du für das brennst, was Du tust. – Wenn Du eine persönliche Vision für Dein Leben hast.

4 ) Warum?

Weil Du alle Deine Potentiale ausschöpfst, wenn Du etwas tust, was Dich erfüllt und Du damit anderen helfen kannst.

5 ) Warum?

Weil Du weißt, warum Du morgens aufstehst und das tust was Du tust. – Weil Du dann Dein Warum gefunden hast – und Dein Leben rockst!

 

Kurz gesagt möchte ich eigentlich drei Dinge erreichen: Ich möchte Dich inspirieren und motivieren – und ich möchte Dir beherzt in den A**** treten.

Dass Du da raus gehst, dass Du Dein Leben rockst und damit andere inspirierst.

Das ist mein Warum.

 

 

Warum stehst Du morgens auf?

 

 

 

Dieser Artikel ist Teil des BlogBang von Markus Cerenak.

 

Bild: allthecolor

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30 Kommentare, sei der nächste!

  1. Wie lange waren die Besucher denn so durchschnittlich auf der Seite, haste da mal n screenshot? Wie ist denn die Bouncerate? Wieviele Seiten schauen die 10.000 Besucher denn so durchschnittlich an?

  2. Hallo Ben!

    Ich lese deinen Blog mit Interesse, weil du hier viele Fragen aufwirfst, die ich mir auch häufiger stelle. Ich glaube auch, dass es extrem motivierend ist, die Frage nach dem Warum für sich und seine Ziele zu beantworten.

    Mir fehlt aber ein Aspekt: Mein Eindruck ist, dass viele Aufgaben erst dann einen Wert darstellen, wenn sie sich finanziell auszahlen und „monetarisieren“ lassen. Das führt am Ende immer zu der Feststellung: Wenn du damit kein Geld verdienst, dann warst du nicht motiviert / diszipliniert / gut genug. Das finde ich problematisch, weil es die Idee der Freiheit der persönlichen Lebensführung wieder dem knallharten System eines rein auf Verwertung orientierten Kapitalismus unterwirft.

    Mir ist klar, dass du hier in erster Linie über berufliche Möglichkeiten schreibst (es also ums Geld verdienen geht). Aber die Ratschläge sind ja so gehalten, dass sie sich auf alle Ziele übertragen lassen, zumal die postmoderne Logik die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben sowieso aufheben will („Do what you love“). Damit unterwirft man aber sein „ganzes Ich“ dieser Verwertungslogik. Ist das gesund?

    Mich würde sehr interessieren, wie deine Meinung dazu ist. Vielleicht kannst du das ja mal irgendwann in einem Blogpost aufgreifen.

    Viele Grüße und bleib dran!

    Philipp

    1. Hey Philipp,

      danke für Deinen so ausführlichen Kommentar und dass Du meinen Blog verfolgst.

      Deine Frage ist super spannend und auch ich habe mir genau die Frage schon oft gestellt.

      Du sagst: „Mein Eindruck ist, dass viele Aufgaben erst dann einen Wert darstellen, wenn sie sich finanziell auszahlen und “monetarisieren” lassen.“

      Im Grundsatz funktioniert das System ja so: Ich schaffe einen Wert – der aber erst dann auch wirklich einen Wert darstellt, wenn er anderen dient, right? Sobald er anderen dient sind eben diese bereit einen Wert zurückzugeben. Dieser Wert kann prinzipiell alles sein, wird in unserer Gesellschaft von „Geld“ als eine Art Platzhalter ersetzt.

      Nun sagst Du weiter: „Wenn du damit kein Geld verdienst, dann warst du nicht motiviert / diszipliniert / gut genug. “

      Das hört man oft, ja. Das würde ich so aber nicht unterschreiben. Denn nach meinem Gefühl liegt es oft nicht daran, dass der- oder diejenige nicht „motiviert, diszipliniert oder gut genug“ war. Auch wenn Ausdauer und Disziplin dazu gehört.

      Meine Beobachtung ist, dass der Wert der erschaffen wird einfach nicht genug nachgefragt wird bzw. Menschen eben nicht bereit sind einen Wert dagegen einzutauschen. – Gut, manchmal muss man eben auch erst eine kritische Masse erreichen (via Marketing zum Beispiel), dass der Wert nachgefragt wird. Da kommt dann wieder die Ausdauer und die Motivation ins Spiel, aber auch das Überzeugt-sein von dem Wert, den ich erschaffe.

      Ein perfektes Beispiel sind manche Startups. „Amen“ zum Beispiel. Amen war fancy und hip. Aber den echten und wirklichen Wert konnte niemand so genau erkennen und ausmachen. Daher waren Menschen auch nicht bereit einen Wert zurückzugeben und „Amen“ wurde eingestampft.

      Das zu identifizieren, womit wir anderen Menschen einen Wert geben können, für den diese wiederum bezahlen (bzw. uns einen Wert zurückgeben) ist gar nicht so einfach.

      Dir Königsdisziplin für mich ist: Einen Wert finden, dessen Erschaffung mir Spaß macht und für den Menschen bereit sind einen Wert (z.B. Geld) zurückzugeben.

      Konkret am Beispiel dieses Blogs illustriert könnte das so aussehen: Mit diesem Blog möchte ich außergewöhnliche junge Menschen motivieren und anstecken Außergewöhnliches zu leisten. Falls das für eine gewisse Anzahl junger Menschen funktioniert, sind diese bestenfalls bereit mir einen Wert zurückzugeben. Sollte ich also ein Buch darüber schreiben, dann würden diese Menschen es kaufen. Weil sie einen Wert bekommen – und mir dafür einen Wert zurückgeben.

      Zum konkreten Ziel dieses Blogs: Ich habe mich natürlich auch gefragt und super oft gezweifelt, ob es irgendjemanden da draußen überhaupt interessieren wird, was ich zu sagen habe. Ob ich also auch nur ansatzweise einen Wert für andere Menschen schaffen kann. Die vielen lieben Mails und Nachrichten, die ich bekommen habe zeigen mir nun, dass ich zumindest bei einigen Menschen einen Nerv getroffen habe.

      Du sagst: „Mir ist klar, dass du hier in erster Linie über berufliche Möglichkeiten schreibst (es also ums Geld verdienen geht).“

      Auch super spannend. Ich habe mich ganz konkret gefragt: Wie kann ich denn wirklichen Wert für andere mit meinem Schreiben schaffen – und wie kann ich genau diesen Wert auch messen. Darum geht es ja oft – die Messbarkeit. Und Geld ist eben ein Instrument für Messbarkeit. Wenn Menschen einen bestimmten Geldbetrag für etwas bezahlen, dann kann man damit auch mehr oder weniger messen, welchen konkreten Wert sich die Menschen von dem Produkt erhoffen.

      Nun habe ich super oft gezweifelt: Wie kann ich es schaffen, dass andere auf ihrem alternativen Weg Geld verdienen können (wieder nur in der vermeintlich messbaren Kategorie Geld gedacht.) Ich dachte, dass ich keinen echten Wert schaffen kann, wenn ich nicht anderen dazu verhelfe Geld mit etwas zu verdienen.

      Heute sehe ich das relativer. Es kann auch einen Wert darstellen, Menschen zu inspirieren und sie zu motivieren. Ein Leser meines Blogs schmeißt nicht direkt die Uni, gründet ein Unternehmen und verdient damit seinen Lebensunterhalt und wird glücklich. Klar wäre das cool, aber das ist wohl recht unwahrscheinlich.

      Vielleicht fängt er jedoch an zu hinterfragen, was er da tut. Und vor allem WARUM er das tut – warum er studiert, oder warum eben nicht. Und dann fängt er an, genau das in seine Entscheidungen miteinzubeziehen und im besten Fall bessere Entscheidungen für sich zu treffen. Und genau da schaffe ich dann einen Wert. – Ob derjenige dann mein (hypothetisches) Buch kaufen würde hängt davon ab, wie groß genau dieser Wert für ihn war.

      So, das ist ein philosophischer Erguss – quasi in Blogpost-Länge.

      Das Thema ist super spannend und schon leicht philosophisch. Wir können uns gerne mal bei einem Kaffee oder einem Tee zusammensetzen und darüber philosophieren – und auch gerne einen Artikel dazu schreiben.

      Bin gespannt auf Deine Antwort!

      Ben

      1. Hi Ben, Philipp,

        ein sehr schöner Gedankenaustausch!

        Dazu fällt mir spontan „Einkommen für Alle“ von Götz Werner ein, worin es um ein bedingungsloses Grundeinkommen geht (vielleicht auch noch ein guter Titel für die Buchchallenge). Dadurch würde uns allen zumindest ermöglicht der WARUM-Frage nachzugehen ohne uns um unsere Existenzgrundlage sorgen zu müssen. Ich denke, dass das auch ein ganz wichtiger Punkt ist, wofür es sich lohnt einzusetzen. Denn aus dieser Sicherheit heraus wäre es für viele einfacher sich mehr mit sich und ihren Wünschen/Zielen auseinanderzusetzen, da sie nicht unnötig zeit damit „verschwenden“ müssten, arbeiten zu gehen, nur um ihre Miete bezahlen zu können. Es geht eben um Grundsicherung als Basis für die persönliche Entfaltung. Sehr Interessant, wie ich finde!

        1. Spannender Gedanke, Timur!

          Die Frage zu stellen finde ich super spannend – wie das dann konkret wäre, wenn jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen hätte, versuche ich mir gerade vorzustellen…

          Was ist dann mit denen, die denken, dass sie mehr Wert schaffen als andere? Die bekommen dann ja auch nur das was alle bekommen oder wie läuft das?

          Auf jeden Fall super spannend!

          1. Hi Ben,
            wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein GRUNDeinkommen. Wer darüber hinaus wieviel Mehrwert schafft und was er dafür bekommt, ist davon unabhängig. Das wichtigste ist sicherlich der Zusatz BEDINGUNGSLOS. Somit hat zunächst mal JEDER dieselben Grundvoraussetzungen. Was er daraus macht, bleibt natürlich jedem selbst überlassen 😉

            Natürlich kommen dann gleich wieder die Kritiker auf den Plan, die sagen „das geht doch nicht, wo kommen wir denn ha hin? Dann würde doch keiner mehr arbeiten gehen und alles wäre im A…“

            Ich bin da anderer Meinung! DU bist das beste Beispiel.

            LG
            Timur

          2. nö; das Grundeinkommen bekommt jede und jeder. Wenn du mehr brauchst und möchtest, gehst du einem „Job“ nach, der dir gefällt und Geld bringt

            Lg aus Wien 🙂

            übrigens, toller Blog, Ben!

          3. das bedingungslose Grundeinkommen bekommt jeder Mensch, also sagen wir, es sind 1000 Euro. Damit kannst du wohnen, essen, leben. Das bekommst du immer, egal ob du „arbeitest“, was man eben so unter Erwerbsarbeit versteht (zB Brücken bauen, Loks führen………..) oder ob du den ganzen Tag an der Donau liegst und Möven beobachtest

            wenn du mehr haben möchtest, weil du dir eine Jacht kaufen willst, wirst du vielleicht Konzerte geben müssen, für die jemand etwas bezahlt. Dann bekommst du zusätzlich, sagen wir mal 100 Euronen pro Konzert. Die 1000 kriegst du aber trotzdem

            war das verständlich?

            Lg Bettina

          4. Ja, das ist verständlich erklärt =)

            Ich habe mich noch nicht super ausführlich damit beschäftigt. Was ich gut finde, ist, dass ich wirklich keine Angst haben muss, sondern den Sachen nachgehen kann, auf die ich Lust habe.

            Was ich noch nicht ganz verstehe ist, wieso ich für das „Ganzen-Tag-an-der-Donau-Liegen“ 1000 € im Monat bekommen würde. Einmal ganz abgesehen davon, ob das Menschen wirklich machen würden. Ich finde, dass schon jeder einen Teil beitragen sollte, bzw. einen „Wert“ schaffen sollte, um einen Gegenwert (also hier 1000 €) zu erhalten.

            Was meinst Du?

          5. sagen wir es mal so: zB der Alkoholiker, der an der U-Bahn Station herumhängt, trägt auch jetzt schon nix bei, wird er aber evtl. wenn er sein Grundeinkommen hat und dann aus seinem Abgrund rausfindet.

            Es wird immer jemanden geben, der einfach nichts beitragen will. Das kann ich nicht ausschließen, denke ich. Aber das gibt es jetzt auch schon. Jemand, der nur Aktien herumschiebt und damit Geld verdient, wo ist hier der Beitrag?

            Jemand, der möchte, kann sich, sobald ihn keine Existenzängste mehr quälen, etwas zur Gemeinschaft beitragen. Und ich denke doch, dass das die Mehrheit sein würde.

            Und wenn ich davon ausgehe, dass auf einmal niemand mehr arbeiten wollte, weil das Grundeinkommen da ist, sollte ich vielleicht überlegen, warum das so sein sollte. Ist diese „Arbeit“ dann vielleicht menschenunwürdig, und man befürchtet, niemanden mehr dafür zu finden? Oder befürchte ich einen menschenwürdigen Lohn zahlen zu müssen?
            Ich stelle mir gerade meine Freundin vor, die derzeit dermaßen unter Druck gesetzt wird, dass sie schon krank ist. Diesen Job würde sie dann sofort schmeissen, wenn das Grundeinkommen da wäre. Aber sie würde schon etwas anderes tun wollen und nicht an der Donau herumsitzen.

            Lg Bettina

          6. Hey Ben, eigentlich ist es ja doch ganz einfach, da das Grundeinkommen nicht allein steht sondern immer in Kombination mit dem Wort „bedingungslos“ – hierin liegt der entscheidende Ausgangspunkt.

      2. da kommt meine Feministin ins Spiel 🙂

        was erhält eine Frau, die zu Hause bei ihren kindern bleibt und so dem Mann die Möglichkeit gibt,erstmal einem Brotjob nachzugehen und Überstunden zu scheffeln?

        Irgendwo läuft es doch auf Geld hinaus. Es gibt ja nicht so viele Stellen auf der Welt, wo man seine Leistung (zB einen Tisch zimmern) gegen Gemüse (das die Nachbarin in ihrem Garten anbaut) tauscht

        Lg Bettina

        1. Wo liegt der Unterschied zwischen Gemüsetauschen und dem Bezahlen mit Geld? Geld ist nur ein neutrales Tauschmittel. Dessen Sinn darin besteht, dass es allgemein anerkannt ist. Beim Tausch von Waren hat man eben das Problem, dass ich viele Waren gar nicht benötige.

          Theoretisch könnten übrigens auch Muscheln und Karotten eine Geldfunktion übernehmen. Also auch Warentausch – wie in deinem Beispiel illustriert – läuft auf das gleiche raus, wie das Bezahlen mit Geld.

          Wegen Frau die zuhause bleibt: Sie bekommt 1000 Euro
          Zum Grundeinkommen: Es ist die wahrscheinlich gerechteste Form der Sozialhilfe bzw. staatlicher Förderung – Trittbrettfahrer gibt es in jedem Förderungs-System.

          1. bei Waren überlegt man vielleicht, ob man’s braucht (Karotten oder Servietten? was nehm ich, wenn ich Hunger habe?)

            bei Geld ist das anders, da kauf ich einfach (brauch ich das vierzehnte Handy? nein, aber ich war ja den ganzen Tag soooooooo brav, hab’s mir verdient 🙂 )

            lg Bettina

            die Hausfrau (ich weiß schon, dass sie 1000 Euronen kriegen würde) habe ich nur als Illustration gebracht – jetzt ist sie ja drauf „angewiesen“ dass sie der Mann versorgt, das würde dann wegfallen

  3. eben, weil wir alles einen „wert“ geben
    darum gibt es uni und anti uni…
    darum gibt es welche die viel und welche die wenig haben
    was ist mit jenen die keinen wert haben?

    können wir leben ohne zu werten?
    zu vergleichen

    siehe:
    http://www.leben-ohne-schule.de/andre.stern/interview.html

    Hast Du Dein Wissen mit anderen Kindern verglichen?

    Als Kind: nie.

    Die anderen Kinder haben das Umgekehrte auch nie versucht.

    Wie unnatürlich die schulische Gewohnheit des Vergleichens ist, können sich (ehemalige) Schulkinder nicht vorstellen! (Und wie absurd das Vergleichen so unvergleichbarer Dinge wie das persönliche Wissen!).

    Ich habe mich bei Gelegenheit erkundigt, was die anderen Kinder in der Schule den ganzen Tag lang so tun… und bemerkte einfach, daß ihren Eltern das Ganze wichtig war, ihnen selbst aber in 99% der Fälle eine Last, die sie vom Spielen abhielt (sie konnten jeweils nur wenig spielen, weil sie entweder in der Schule waren, oder mit Hausaufgaben beschäftigt).

    In den gemeinsamen Momenten war für mich nur auffällig, wie wenig sie vom wahren Leben wußten oder beherrschten – ein Effekt ihrer täglichen Aussperrung…

    1. Danke für Deinen Kommentar, Andreas,

      finde ich sehr spannend, was Du sagst. Und das Interview mit André Stern ist super lesenswert und inspirierend.

      Dass wir uns ständig vergleichen ist ein riesiges Problem in unserer Gesellschaft. Auch ich falle immer wieder mal drauf rein und denke mir: „Boah, dem muss es ja gut gehen.“ Oder „Boah, was der im Vergleich zu mir schon erreicht hat.“

      Mir hilft da die einfache Frage: „Weißt Du auch, ob derjenige glücklich damit ist?“ – Vielleicht.

      Ich aber kann auf jeden Fall beeinflussen, ob ich glücklich bin mit dem was ich tue. Also mache ich das. =)

      Liebe Grüße,

      Ben

      1. weiter so!

        hier noch ein paar Anregungen für eine andere Sichtweise bzgl Bildung! (wie sieht eine Bildung für eine offene Gesellschaft aus?)

        – Reggio Pädagogik

        – School in the cloud

        – Team Academia

  4. Hallo Ben,

    ich habe mir heute Abend die Zeit genommen, mich mal durch deinen Blog zu klicken. Und was soll ich sagen… ich konnte nicht mehr aufhören. 2:55 Uhr… What? 🙂

    Wirklich eine sehr schöne Seite mit einem ganz besonderen Thema, in dem ich mich wiedererkennen und inspirieren lassen kann. Dein Begeisterungs-Funke springt über.

    Bin sehr gespannt was da noch kommt von dir!

    Liebe Grüße aus dem nächtlichen OhmyYogi-Büro
    Bettina

  5. Kann nur den Hut vor dir ziehen-Respekt.
    Aber wie findet man sein Warum bzw kannst du mal über dieses Thema schreiben: Selbstfindung? oder mir gleich darauf antworten 😉

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