Online lernen: Wie du in 5 Schritten zum Online-Wunschstudium kommst

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Online lernen. Bildung ist so verfügbar wie nie zuvor. Sebastian zeigt dir wie du dir deine Bildung in 5 Schritten individuell und kostenlos zusammenstellen kannst.

Du hast eigene Pläne? Du willst dir am liebsten deinen Lehrplan selbst zusammenstellen?

Dich nervt, dass nur ein Teil des Lehrstoffs relevant ist für deine Pläne? 

Ich habe drei Jahre lang ganz klassisch BWL studiert und die ganze Thematik im Masterstudium International Business dann noch einmal auf Englisch wiederholt.

Ich hatte eine großartige Zeit und habe die Uni mit wertvollen Erkenntnissen verlassen.

Rein vom Lehrstoff her hätte ich die fünf Jahre aber weitaus besser nutzen können.

Damals wußte ich nicht wie einfach es ist, sich durch Online-Lernen Wissen anzueignen. Mein Studium habe ich durchgezogen, weil es immer hieß:

“Junge, du brauchst einen vernünftigen Abschluss, ohne Studium kommst du im Leben nicht weit”

Aufgrund von Erwartungen wie diesen, habe ich mich damals nicht nach Alternativen umgeschaut.

Jetzt weiß ich es besser.

Jetzt weiß ich, wie ich mich selbst weiterbilde. Und zwar ohne unnötiges Wissen, ohne lange Fahrten zur Uni und ohne nur für ein Zertifikat zu lernen.

Der Großteil von dem, was ich mir in den letzten drei Jahren zu den Themen Entrepreneurship, Blogging und Marketing angeeignet habe, basiert auf meinem ganz eigenen Lehrplan.

Das ist nicht unbedingt ein Fehler im Bildungssystem. Es ist einfach unmöglich breite Bildung anzubieten und gleichzeitig auf ganz individuelle Interessen einzugehen. Jedoch gibt es im Internet sehr gute Alternativen für personalisierte Bildung, die ich dir hier vorstellen möchte.

Online lernen – So baust du dir dein Wunschstudium

online lernen

Online zu lernen und dir selbst dein Wunschstudium zusammenzustellen ist mit Hilfe des Internets sehr einfach.

Es ist kostenlos und individuell.

Das einzige Manko in vielen Fällen: Niemand schickt dir am Ende ein Zeugnis zu.

Du lernst für dich, für deine persönliche Entwicklung und für deinen Lebensunterhalt.

Meinen Lebenslauf habe ich seit Jahren nicht mehr aktualisiert und das Absolventenzeugnis liegt immer noch ungeöffnet im Briefumschlag. Ich brauche es nicht mehr, da ich mir das benötigte Wissen für mein Online Business in der Praxis und aus dem Internet angeeignet habe und mittlerweile unabhängig von Einstellungsverfahren großer Unternehmen bin.

Die folgenden 5 Schritte sollen dir dabei helfen, ein Traumstudium ganz nach deinen Vorlieben zu basteln und damit deine ganz persönlichen Ziele zu erreichen.

Ob du jeden dieser Schritte brauchst oder nicht hängt ganz von deinem Lernstil ab. Vielleicht lernst du besser in Gruppen, bevorzugst es interaktiv oder bist eher ein Eigenbrödler – am Ende musst du deinen ganz eigenen Weg finden.

#0 Online lernen: Bringe dein Allgemeinwissen auf Vordermann

Um für den eigentlichen Lernstoff vorbereitet zu sein, macht es eventuell Sinn die eingerosteten Mathematik-Kenntnisse aufzufrischen oder dein Englisch zu verbessern. Besonders wenn es mit der Schule schon eine Weile her ist helfen dir diese Plattformen auf die Sprünge:

  • Khan Academy: Eingestaubte Kenntnisse aus Natur- und Sozialwissenschaften mit kurzen Videos wieder auffrischen (englisch)
  • Mathe-Seite.de  & Mathe-online.at : Mathe mit teilweise interaktiven Übungen wieder auf Vordermann bringen (deutsch)
  • Duolingo: Sprachen auf spielerische Art und Weise lernen oder einfach nur bestehende Kenntnisse wiederholen
  • iTunes U: Als Mac-User kannst du dir die App auf dein iPad, iPhone oder Mac downloaden und Kurse von Schulen und Unis in verschiedenen Sprachen und Themengebieten abonnieren (sorry Windows User)

#1 Online lernen: Stecke dir konkrete Lernziele

Für alles was du lernen willst, solltest du auch ein Endziel haben. Ohne konkrete Ziele kannst du später deinen Fortschritt nicht überprüfen. Ein Ziel kann extrem kurzfristig (1 Monat) oder langfristig (5+ Jahre) sein.

Welche Skills willst du dir aneignen und bis wann willst du diese meistern?

online LernenAlso: setze dir feste Termine für die Anwendung deiner Lernziele. Wenn du eine Sprache lernst, dann plane eine Reise in das jeweilige Land. Wenn du die Basics von Bloggen lernst, dann setze einen festen Starttermin für deinen neuen Blog.

Wenn du dir selbst medizinische Praktiken beibringst, dann … probiere es nicht unbedingt an dir selbst aus.

Hier ein paar Beispiele meiner mittelfristigen Lernziele:

  • Bis Ende 2014 Mandarin bis zu einem Level lernen, dass ich eine 10-minütige Konversation mit einem Chinesen führen kann
  • Photoshop lernen und bis zum Oktober 2014 ein komplettes Screendesign für eine Website erstellen
  • Mich bis Mitte 2015 weiterhin mit den großen Weltreligionen auseinandersetzen, um ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln
  • Thailändische Gerichte kochen lernen (okay, das wird wohl eher eine Offline-Aufgabe)

Wenn ich Gelerntes nicht anwende, kann ich es mir nur schwer merken. Niemand überprüft oder benotet mich, so dass ich das Gelernte selbst ausprobieren muss. Das sieht in der Praxis so aus: ich Prüfe mein beispielsweise Wissen am Designen von Webseiten oder gehe zu fachspezifischen Meetups, wo ich über spezielle Themen diskutieren kann oder eine neue Sprache mit Einheimischen spreche.

#2 Online lernen: Schreibe dich bei MOOCs ein

Wusstest du, dass du nicht an einer Uni studieren musst, um dich für Online-Kurse einschreiben zu können?

Massive Open Online Courses”, kurz MOOCs, machen es möglich. Einige der Portale bieten sogar bzw. planen die Einführung von Zertifikaten für erfolgreich abgeschlossene Kurse.

Die angebotenen Kurse laufen über mehrere Wochen, das Tempo kannst du aber meist selbst bestimmen. Die Vorlesungen kommen direkt von Unis und werden von anerkanntem Lehrpersonal gehalten. Auf diesen MOOCs findest du Lehrstoff für verschiedene Fachgebiete in deutsch und englisch:

  • iversityKomplette Vorlesungen aus Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (deutsch und englisch)
  • Udemy: Breit gefächertes Angebot: Von Wirtschaftswissenschaften über Grafikwissenschaften und Handwerk vieles dabei (englisch)
  • Udacity: Vorlesungskatalog mit Schwerpunkt Informatik, Physik, Statistik und Design (englisch)
  • edXInteraktive Online-Kurse von dem Massachusetts Institute of Technology und der Uni Harvard (englisch)
  • CourseraMehrwöchige Kurse in allen Studienrichtungen von unterschiedlichen Unis (verschiedene Sprachen)
  • OpenCourseWorldAuswahl aus mehrwöchigen Kursen oder Selbststudium (deutsch und englisch)
  • Tele-Task: Komplette Vorlesungen zu vielen Fachgebieten vom Hasso-Plattner-Institut der Uni Potsdam (deutsch und englisch)
  • Online-Vorlesungen von Unis (z. B. Uni Tübingen, TU Clausthal  oder TU Darmstadt)

Wenn in diesen Portalen nichts dabei war, dann findest du in dem Verzeichnis Online-Vorlesungen.de garantiert etwas für dein Fachgebiet.

Ansonsten gibt es noch kostenpflichtige Alternativen wie zum Beispiel Online lernen mit LecturioWiWiWeb und Sofatutor (mit kostenlosem Test).

#3 Suche nach begleitendem Lernstoff zum Download

Auf den oben genannten Plattformen hast du hoffentlich genügend Online-Kurse als Basis für dein Wunschstudium gefunden. Wenn du nach etwas sehr speziellem suchst oder noch weitere Zusatzmaterialien haben willst, dann schau dich mal auf den folgenden Seiten um:

  • openstax CNX: Kostenlose Lehrbücher als PDF oder EPUB (englisch)
  • OERcommons: Kurse, PDF-Docs und Audios zum kostenlosen Download (englisch)
  • PodCampus: Download von Podcasts mit Lehrinhalten für Computer und Smartphone (deutsch und englisch)
  • Wikieducator: Ähnlich wie Wikipedia, allerdings ist das Wissen zum E-Learning aufbereitet (englisch)
  • Slideshare: Ein großartiger Ort, um nach Vorlesungsunterlagen im zu suchen (alle Sprachen)
  • Code Academy: Programmieren lernen mit interaktiven Übungen (englisch)
  • Uni Heidelberg und Uni Essen: E-Learning Datenbanken mit Unterlagen für den Fachbereich Medizin (deutsch)

Solltest du immer noch nicht genügend Lernstoff gefunden hast, dann frage einfach mal deine Freunde, die an einer Uni eingeschrieben sind, ob in deren eCampus Lehrmaterial online angeboten wird. Sie werden sicher mal für dich schauen oder dir ihre Login-Daten „ausborgen“.

#4 Online lernen: Lege dir ein Vorlesungsverzeichnis an

Mit Hilfe der genannten Ressourcen solltest du genügend Online-Kurse, Videos, Audios und digitale Bücher bzw. Skripte gefunden haben.

Jetzt beginnt der schwerste Teil.

Anders als in der Uni sagt dir niemand, wann und wie du zu lernen hast. Es liegt einzig an dir, die Lerninhalte zu strukturieren und dich auch daran zu halten.

Was du brauchst ist die nötige Disziplin und die kommt nur mit einer gewissen Routine.

Schreibe dir am besten einen Stundenplan (kein Witz!), trage dort die Lehrinhalte ein und halte dich daran. Ich habe in meinem Alltag eine Stunde für “lebenslanges Lernen” fest eingeplant und eine grobe Planung für den „Stoff“ der nächsten Wochen. Während dieser Stunde lese ich, höre Podcasts oder nehme an Online-Kursen teil.

#5 Suche dir Lerngruppen und überprüfe deine Fortschritte

Dale Stephen spricht in seinem Buch Hacking Your Education vom “Accountability Buddy”.

Damit ist eine Person gemeint, mit der du gegenseitig Lernfortschritte überprüfst. Mit dieser Person tauschst du dich über deine Lernziele aus und triffst dich in regelmäßigen Abständen (online oder offline), um über das Gelernte „Rechenschaft abzulegen“.

Noch besser: überzeuge ein paar Freunde und gründe Lerngruppen, ähnlich wie in Unis, bloß dass ihr hier die Inhalte und Lernziele selbst online Lernenfestlegt. Das Lernen in der Gemeinschaft motiviert nicht nur, sondern sorgt vor allem dafür, dass ihr euch über das neue Wissen austauschen könnt.

Ich selbst habe keine festen Lerngruppen, treffe mich jedoch regelmäßig mit zwei Freunden, die ebenfalls Online-Kurse zur Weiterbildung nutzen. Wir schauen uns gelegentlich zusammen eine Vorlesung an, sprechen danach darüber und reden auch über das, was wir in den nächsten Wochen lernen wollen. Dadurch verspüre ich immer einen gesunden Druck, da ich mir beim nächsten Treffen keine Blöße geben will.

Wenn du besser alleine lernst, dann ist das natürlich total okay. Wichtig ist nur, dass du aus dem Lernen eine Gewohnheit machst und auf deine ganz eigene Art und Weise die Lernfortschritte überprüfst.

Wie hört sich das für dich an? Bist du bereit mit deinem ganz persönlichen Online-Studium zu starten?

 

Hier noch mal alle Action-Steps zum Online-Lernen:

  1. Realistische Lernziele mit konkretem Enddatum aufstellen
  2. In Online-Kurse einschreiben, die deinen Interessen entsprechen
  3. Zusätzliche Materialien in deinem bevorzugten Format herunterladen
  4. Vorlesungsverzeichnis und Stundenplan anlegen
  5. In Lerngruppen oder mit Accountability Buddys Lernfortschritte überprüfen

Zum Abschluss möchte ich noch einmal betonen, dass das Selbststudium sicher kein komplettes Studium im herkömmlichen Sinne ersetzen kann.

Es ist aber eine sehr gute Alternative, um sich kostenlos ganz gezielt Wissen anzueignen.

In diesem Beitrag habe ich nur von Online-Plattformen gesprochen, die im realen Leben hervorragend durch Optionen wie Bibliotheken, Praktika und Mentoren ergänzt werden können.

Ich bin mir sicher, dass du den Wert der Investition in deine eigene Bildung erkannt hast und hoffe, dass du dich den zahlreichen Möglichkeiten im Internet bedienst.

Welchen Weg du am Ende gehst ist ganz egal, solange du das Beste draus machst. 

 

 

online LernenSebastian ist ein 31-jähriger Blogger und Online Unternehmer, der seine Homebase seit 2012 in Shanghai hat. Auf seinem Blog Wireless Life schreibt er über Ortsunabhängigkeit, den Aufbau eines Online Business und das Leben als digitaler Nomade.

Seit Anfang April bietet My Wireless Life (angehenden) Bloggern, Unternehmern und Freiheitsliebenden eine Plattform zum Austausch, Netzwerken und gemeinsamen Lernen.

 

 

Helfen dir diese 5 Schritte weiter oder was hält dich noch davon ab, deine eigene Bildung zu designen?

Lass es uns in den Kommentaren wissen!

 

 

 


Bild 1: CollegeDegrees360 / Bild 2: stay on target / Bild 3: Learning

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24 Kommentare, sei der nächste!

  1. Danke, für die tolle Übersicht! Ich belege auch seit einigen Wochen MOOCs und es waren trotzdem etliche Seiten dabei, die ich nicht kannte. Ich war auch positiv überrascht, dass es ein deutschsprachiges Angebot zu geben scheint. Dieses ist mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Ich habe mich auch prompt im ersten deutschsprachigen Geschichts-MOOCs auf Iversity eingeschrieben (ich muss allerdings langsam aufpassen, dass ich mich nicht übernehme…). Eine tolle Seite würde ich der Auflistung allerdings noch beifügen: http://www.futurelearn.com
    Ich habe übrigens auch schon zwei Accountability Buddies (also Freunde die ich breitgeschlagen habe auch auch den ein oder anderen Kurs zu belegen). Das ist tatsächlich sehr motivierend 🙂

    1. Hey Caroline!

      Danke für deinen Kommentar und den Extra-Tipp zu futurelearn!

      Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Lernen!

      Ben

  2. Ein super Beitrag. Sehr motivierend und ich werde mir heute Abend jede genannte Seite einmal anschauen, vielleicht ist ja auch was für mein Studium dabei…Der letzte Blogpost von Till hat mir auch super gefallen.Weiter so……….

    Also danke für die Tipps….

  3. Hi Caroline, Carina und Nancy,

    danke für das Feedback. @Caroline danke für den Linktipp. Mir fällt es manchmal auch schwer, mich nicht stundenlang in den MOOCs rumzutreiben 😉 Es gibt einfach zu viele interessante Themen, die mich fesseln.

    @Ben kann mich den anderen nur anschließen, mach genau so weiter. Du triffst mit deinem Blog echt den Nerv der Zeit. Es war überfällig, dass sich jemand in dieser Art und Weise öffentlich mit dem Thema auseinandersetzt.

    1. Hey Johannes,

      Zertifikate sind schön und gut. Mittelfristig werden die dich aber auch nicht mehr wirklich weit bringen. Wenn jeder ein Zertifikat hat, dann werden die automatisch immer weniger wert. Spannend finde ich, dass es wohl in Zukunft immer mehr nano-degrees geben wird, so wie Udacity das seit kurzem macht: https://www.udacity.com/nanodegrees

  4. Hey Ben,

    danke für diese tolle Zusammenstellung!
    Ich habe mir immer wieder verschiedene Online Seminare angeschaut, aber habe nie so einen tollen Artikel darüber gelesen.
    Endlich kann ich mich zielgerichteter an das setzen was ich gerne machen will 🙂

    Auch meinen Freunden werde ich das zeigen, da viele leider einfach nur studieren gegangen sind, ohne zu wissen was oder warum sie studieren wollen :{

    Mach weiter so!

    Vladimir

    1. Hey Vladimir!

      Gerne doch! Freut mich, dass dir der Artikel zusagt. Und auch natürlich, dass du weißt, was du machen willst. Das ist immer ein guter Anfang 😉

      Und natürlich freue ich mich, wenn du den Artikel auch anderen empfiehlst.

      Lg, Ben

  5. Hey Sebastian,
    cooler Artikel! Ich werde bestimmt mal die eine oder andere Ressource davon nutzen um mich weiterzubilden.
    201 ist ja jetzt um und mich würde da mal interessieren, inwieweit du deine Lernziele erreicht hast.
    LG
    Julia

    1. Hi Julia,

      schön das dir der Beitrag gefallen hat. Ich habe zumindest einige meiner Lernziele erreicht. Mein Mandarin ist deutlich besser geworden und im November habe ich einen Kochkurs in Thailand gemacht (jetzt gibt es jeden zweiten Tag Thai zu Hause ;). Photoshop habe ich jedoch irgendwann aufgegeben.
      Zum Jahresende gab es bei udemy.com viele Online-Kurse zum Sonderpreis. Da habe ich zugeschlagen und jetzt genug „Futter“ für 2015.

      Was sind deine Lernziele für das neue Jahr?

      LG Sebastian

      1. Ich habe mir fürs nächste Jahr vorgenommen, die Vokabeln für HSK 4 zu lernen. Ansonsten muss ich mal schauen, wie viel Platz noch neben der Uni ist 😉

  6. Hi! ich habe Zufällig noch eine Seite gefunden die Kreative Fähigkeiten vermittelt vielleicht hilft das einem von euch ja bei seinem Onlinestudium.

    Hier die Seite: Skillshare.com

    Liebe Grüße

    Chris

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