Mein unkonventioneller Karriereweg (+ mein bisher bestes Interview!)

unkonventioneller karriereweg

Vor einigen Monaten bin ich nach Köln gefahren, um dort der Generation Y-Expertin Dr. Steffi Burkhart ein ausführliches Interview zu geben.

Wir hatten viel Spaß und vom Gefühl ist es das beste Interview, das ich bisher gegeben habe.

Aber urteile selbst!

Ich freue mich auf deine Fragen und Anregungen in den Kommentaren!

Fragen, die ich im Interview beantworte:

  • Warum habe ich Anti-Uni gegründet, was ist die Vorgeschichte?
  • Was sind Unterschiede zwischen der Generation unserer Eltern und unserer Generation (der ominösen GenY)?
  • Warum kritisiere ich unser Bildungssystem?

Das Video ist der erste Teil unseres Interviews – die nächsten Teile werden Steffi und ich in den nächsten Wochen veröffentlichen.

Schau also gerne ab und zu vorbei oder trage dich einfach in den Newsletter ein, dann sag ich dir persönlich Bescheid, sobald das nächste Video online ist.

Weiterführende Links:

 

Teil 2:

Inhalt: Wie ich meine Bildung in 3 Säulen organisiere

 

Teil 3: 

Inhalt: Die Vision hinter Anti-Uni

 

Teil 4:

Inhalt: Was zeichnet einen Macher von morgen aus?

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14 Kommentare, sei der nächste!

  1. Bisher ein ganz cooles Interview. Freu mich auf den Rest.
    Was mich(als Film/Fernseh-Macher) stört : die Links/Rechts-Aufteilung des Tons.

    Wenn man das ganze zum Beispiel nur als Audio-Podcast hätte, würde das glaub ich noch mehr stören.

    Aber vielleicht sagt es anderen ja zu.

    Grüße

  2. Jetzt weiß auch ich endlich was „Generation Y“ ist, zu der ich wohl auch gerade noch so dazu gehöre, wenn ich den Wikipedia Eintrag richtig verstanden habe 😉

  3. Mit meiner Erfahrung als ehemaliger Student der sogenannten Ingenieurswissenschaften kann auch ich nicht verleugnen, dass es eine „Gap“ zwischen dem in der Uni Vermittelten und den tatsächlichen Bedürfnissen der Industrie gibt. Ich bin jedoch überzeugt, dass uns der teils hohe Leistungsdruck an akademischen Lehranstalten darin trainiert, derartige Lücken im späteren Berufsleben zügig und selbstständig zu schließen. Man lernt nicht einfach, was man braucht. Man lernt, sich selbst anzueignen, was man braucht. Wäre dies anders und würden wir wieder nur die praktischen Fähigkeiten vermittelt bekommen, die uns die Arbeitswelt abverlangt, wären wir dann am Ende nicht gerade wieder die „Konformisten“, die du selbst nur ungern siehst?

    1. Hey Martin,

      danke für deinen Kommentar.

      Ich finde deine Perspektive interessant. Ich würde dir zum Teil zustimmen.

      Die praktischen Fähigkeiten lernen wir wohl am besten in der Praxis und nicht an der Uni. Was ich an der Uni vor allem kritisiere ist, dass die Lehre teilweise sehr weit weg ist von der Praxis und teilweise (jedenfalls in innovativen Bereichen) auch jenseits von Gut und Böse was die Aktualität angeht.

      Aktuelles und praktisches Wissen zu lehren und gleichzeitig junge Menschen beizubringen „out of the box“ zu denken und ihre Kreativität mit unangenehmen Fragestellungen herauszufordern würde meiner Meinung nach keine Konformisten hervorbringen, sondern mündige und selbstreflektierte Weltbürger.

      Viele Grüße und alles Gute dir,

      Ben

  4. Dieses Zitat passt gut zu deinem Video. 🙂

    „Manchmal ist es im Leben so, dass man unterschwellig etwas weiß, aber Angst vor dem Unbekannten hat. Dann braucht man einen anderen Menschen, der einem sagt: »Schau mal, da ist die Tür, geh durch, das ist deine Richtung, das ist das, was du eigentlich machen müsstest.«“ (John Neumeier)

  5. Hallo Ben,

    spannender Werdegang.
    Wenn ich dich auf der Straße gesehen hätte, hätt‘ ich dich tatsächlich für einen Studenten gehalten.
    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziele.

    Beste Grüße Floh

  6. Hey Ben,

    tolles Interview! Witzig, dass sich bei mir mit der Zeit auch drei Säulen ausgebildet haben, die deinen auch noch sehr ähnlich sind:

    1. Säule: Bloggen
    2. Säule: Lesen und Lernen
    3. Säule: Reisen

    Dann schreibe ich immer die Schritte, die ich tun möchte nacheinander drunter und gebe mein Bestes 😉

    Ich habe gesehen, du hast auch ein Interview gemacht bei der DreamAcademy. Toll, dass es so eine Seite gibt! Ich bin gerade dabei meinen Blog aufzubauen: http://www.big-dreamers.com, die ja mit dem selben Thema zu tun hat. Mit der DreamAcademy nehme ich in Zukunft bestimmt Kontakt auf.

    Wäre toll, wenn du mal ganz kurz auf meinem Blog vorbeischauen und mir ein wenig Feedback geben könntest 🙂 Das wäre super! Ich bin noch ziemlich am Anfang, aber wenigstens habe ich gestartet. Ich habe nur Angst, dass ich irgendwelche „fatalen“ Anfängerfehler mache.

    Ach ja, und wie schaffst du es einen TEDx Talk zu halten? Das musst du mir mal verraten.

    Keep up the good work!
    lg Selina

    1. Hey Selina!

      Danke für deinen Kommentar!

      Es freut mich sehr zu sehen, dass es bei dir so vorwärts geht!

      Insbesondere die Kategorien auf einem Blog gefallen mir sehr! Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

      Liebe Grüße!

      Ben

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