Wie Dich Deine Komfortzone ständig austrickst (und 7 einfache Methoden, die dir helfen)

Komfortzone verlassen

5 wirklich gut investierte Minuten in Deine persönliche Weiterenwicklung.

Meine Knie schlotterten ohnehin schon und jetzt spürte ich auch noch wie sich der Angstschweiß den Weg meinen Rücken hinunterbahnte…

Ich hatte schon ein mulmiges Gefühl in der Magengegend beim Blick in den Canyon der unter mir lag – und fragte mich, warum ich die steile 20 Meter hohe Felswand überhaupt hinaufgeklettert war…

Na super. Jetzt stand ich also in 20 Metern Höhe mit wackeligen Knien auf einem kleinen Felsvorsprung – unter mir der mit Wasser gefüllte Canyon. 

Ich hatte mir fest vorgenommen bei unserer Tour durch den Canyon de Somoto diesen 20-Meter-Sprung zu wagen – und hatte natürlich allen davon erzählt.

Ich wünschte mir kurz nie etwas gesagt zu haben und umdrehen zu können – doch die Felswand wieder herunterzuklettern war wahrscheinlich gefährlicher als einfach zu springen.

Ich verzögerte noch ein wenig, nahm aber schließlich mit pochendem Herzen meinen ganzen Mut zusammen und sprang.

Auch wenn ich nach der Aktion mit blutverschmiertem Gesicht aus dem Wasser auftauchte, weil ich mir mein Lippenbändchen gerissen hatte, hat mir diese Situation eines vor Augen geführt: Manche Dinge, die wir machen oder erreichen wollen liegen außerhalb unserer Komfortzone. Um sie zu erreichen müssen wir über unseren eigenen Schatten springen und unsere Ängste konfrontieren.

Gibt es eine Sache, die Du schon immer mal tun wolltest?

…die Du Dich aber bisher nie getraut hast?

Vielleicht willst Du endlich mal zum Yoga gehen, um die Welt reisen (hier 7 Gründe für Dich, zu reisen solange Du jung bist) oder endlich Deinen eigenen Blog starten.

Aber irgendwie drückst Du Dich immer davor…

Vielleicht hast Du ein ungutes oder mulmiges Gefühl in der Magengegend, wenn Du daran denkst. Oder Du findest super kreative Ausreden, warum Du es doch auf morgen verschieben solltest…

Die Angst vor Veränderung und Deine Komfortzone

komfortzone

Unsere Komfortzone ist unsere Wohlfühlzone. In ihr fühlen wir uns wohl und sicher. Wenn wir etwas machen wollen, was wir noch nie zuvor gemacht haben, dann liegt das meist außerhalb unserer Komfortzone.

Dinge die außerhalb unserer Komfortzone liegen, machen uns Angst. Daher vermeiden wir sie oder zögern sie hinaus.

Verantwortlich dafür ist eine Region in unserem Gehirn. Die oberste Aufgabe des limbischen Systems ist von Natur aus für unser Überleben zu sorgen. Das limbische System versucht also uns vor potentiellen Gefahren zu beschützen – alles mit einem Ziel: Wir sollen überleben.

Uns neuen Situationen auszusetzen bedeutet eine Veränderung. Und mit jeder Veränderung verbindet das limbische System in erster Linie Gefahr – klar, denn es weiß ja nicht was auf uns zukommt.

Wollen wir uns also einer neuen Situation aussetzen so läutet unser limbisches Hirnareal die Alarmglocken – Achtung, Achtung!

Unser limbisches System ist für unsere Angst-Reflexe vor neuen Situationen verantwortlich. Daher ziehen wir oft “den Schwanz” ein oder trauen uns doch nicht eine bestimmte Sache anzugehen, die wir eigentlich schon längst angehen wollten.

Schon seit über 5 Monaten möchte ich mir eine Yoga-Schule in Berlin suchen. Und letzte Woche habe ich es endlich geschafft zu einer Yoga-Stunde zu gehen.

Ständig habe ich mir eingeredet, dass ich erst alleine üben müsse, um bereit zu sein für eine offizielle Stunde. Ich hatte Angst, dass alle viel besser und weiter sein würden als ich.

Letzte Woche habe ich es nun endlich geschafft und bin zu meiner ersten offiziellen Stunde gegangen. Es war super gut und ich habe eine Menge gelernt – und nicht verstanden, warum es so schwer war diesen ersten Schritt zu machen…

Nun, nachdem ich es einmal gemacht habe wird es mir viel viel leichter fallen auch ein zweites Mal hinzugehen. Mein Freund das limbische Gehirn weiß jetzt, dass im Yoga-Studio keine schlimmen Gefahren auf mich lauern. Also darf ich dort gerne öfter hingehen.

Warum es so wichtig ist, Deine Komfortzone zu verlassen

“We live in a society where comfort has become a value and a life goal. But comfort reduces our motivation for introducing important transformations in our lives. Sadly, being comfortable often prohibits us from chasing our dreams.

Many of us are like lions in the zoo: well-fed but sit around passively stuck in a reactive rut. Comfort equals boring shortsightedness, and a belief that things cannot change. Your comfort zone is your home base, a safe place not to stay in, but to return to, after each exhausting and exhilarating expedition through the wilderness of life.

Take a look at your life today, if you are enjoying a shelter of comfort, break through it and go outside where life awaits.”

Ran Zilca in Psychology Today

Ich versuche mittlerweile immer wieder meine Komfortzone zu verlassen. Ich erinnere mich noch, dass ich mich während meines Jahres an der Uni in meiner Komfortzone verschanzt habe – und mich deswegen kaum persönlich weiterentwickelt habe.

Seit dem ich jedoch immer wieder aktiv versuche meine Komfortzone zu verlassen, habe ich mich ungemein persönlich weiterenwickelt. Viele Dinge, die ich mich früher nie getraut hätte sind heute selbstverständlich für mich oder fallen mir wesentlich leichter.

Ich habe kaum noch Stress einen freien Vortrag vor Menschen zu halten oder einen Workshop zu moderieren.

Ich gehe auf Events auf Menschen zu und spreche sie an.

Ich spreche im Sommer hübsche Frauen auf der Straße an, wenn sie mir gefallen. (Well, zugegeben ist das eine Sache, die nicht nach dem Prinzip funktioniert: “ein mal gemacht – zweites mal kein problem” – ich arbeite dran 😉 )

Alles in allem halte ich es da mit Ashton Kutcher:

„I’m continually trying to make choices that put me against my own comfort zone. As long as you’re uncomfortable, it means you’re growing.“

– Ashton Kutcher

7 einfache Methoden, die Dir helfen, deine Komfortzone zu verlassen

1. Worst-Case-Szenario

Überlege Dir das Worst-Case-Szenario. Was kann schlimmstenfalls passieren und ist es wirklich so schlimm?

Natürlich hätten mich die anderen Leute im Yoga-Studio auslachen können, oder mich komisch angucken können, wenn ich bei einer Übung mal wieder umfalle…

Geht die Welt davon unter?

Nein, geht sie nicht – und die meisten Menschen sind sich dessen bewusst, dass auch sie mal klein angefangen haben.

2. Best-Case-Szenario

Stelle Dir vor was Großartiges passieren kann, wenn Du Dich doch traust und den Schritt noch heute machst.

Vielleicht fühlst Du Dich danach glücklich – oder erholt. Versuche genau hineinzufühlen wie Du Dich fühlst in deinem Best-Case-Szenario.

3. Schreib es auf!

Notiere Dir genau, was Du machen willst. Schreib es auf, lass es aus Deinem Kopf heraus. Wenn Du es einmal schrifltich hast, dann vergisst du es nicht und entlastest Deinen Kopf dadurch.

Zudem hast Du es dann schwarz auf weiß vor Dir. Du weißt was zu tun ist 😉

Du kannst es Dir den Zettel auch an eine Stelle hängen, wo Du immer wieder daran erinnert wirst. Ich führe mittlerweile eine Bucket-List, wo all die Dinge drauf stehen, die ich noch machen möchte. So vergesse ich sie nicht und habe sie alle an einem Ort.

4. Setze Dir eine Deadline

Lege genau fest, bis wann Du diese Sache gemacht haben willst.

Mein Yoga-Studio-Besuch war eine meiner Top-Priorities für den Monat Februar.

Eine konkrete Deadline zu setzen hilft Dir nicht wieder Ausreden zu finden und andere (unwichtigere) Dinge vorzuziehen.

Du kannst wie ich einen Zeitraum definieren oder auch einfach ein konkretes Datum festsetzen und es in Deinen Kalender eintragen.

5. Erzähle einem Freund davon

Erzähle einem Freund davon, was Du vorhast und bis wann Du die Sache angehen willst. Vielleicht hat auch er oder sie eine Sache, vor der er sich drückt.

Macht einen Deal und motiviert euch gegenseitig. Gerne kannst Du es auch einfach in die Kommentare schreiben – dann kontrolliere ich Dich 😉

6. Belohne Dich

Überlege Dir im vorhinein schon eine kleine Belohnung für Dich, wenn Du Dein Vorhaben wirklich in die Tat umgesetzt hast.

Klar ist die Tatsache, dass Du es machst eigentlich schon Belohnung genug, aber ein wenig zusätzliche Motivation schadet ja nie.

Belohne Dich mit einem Kino-Abend mit Freunden, mit einem leckeren Essen oder auch einer kleinen Tafel Schokolade. Das ist durchaus in Ordnung, denn es geht hier ja um Deine persönliche Weiterentwicklung.

7. Taste Dich langsam heran

Wenn es eine sehr große Sache ist, die Du vorhast, dann taste Dich langsam heran.

Überlege Dir Zwischenschritte und schreibe sie auf. Setze Dir für die Zwischenschritte Deadlines und belohne Dich dafür.

 

“If you want something you’ve never had, you must be willing to do something you’ve never done.”

Thomas Jefferson

 

Was schiebst Du die ganze Zeit vor Dir her und welche Methoden helfen Dir, Deine Komfortzone auszutricksen?

 

 

P.s. Konkrete Übungen deine Komfortzone zu verlassen und Videos findest du in diesem Artikel.

 

 

Bild: Life begins at the end of your Comfortzone

Willst Du auch weniger auf die Gesellschaft hören und Dein eigenes Ding machen?

Hol´ Dir den kostenlosen 3-teiligen Anti-Uni-Guide und erfahre, worum es genau geht und was du davon hast! 

(Schon über 7.118 Anti-Uni-Fellows sind dabei!)

91 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Ben,
    starker Artikel, sämtliche mir zur Verfügung stehenden Daumen hoch!
    Das Verrückte an der Sache ist ja, dass man etwas tun will, was einen wirklich interessiert. Aber anstatt anzufangen findet man 1000 unwichtige Dinge anstatt einfach anzufangen. Bei mir ist es das Schreiben, solange ich irgendwie denken kann. Alle paar Jahre brach es wieder durch und ich dachte „YES, das ist es, was ich will.“ Und ließ mich wieder abbringen. Verändert hat es sich bei mir, als ich mich und meinen Wunsch endlich ernst nahm. Und mir sagte „dann mach’s endlich“. Und mit jeder Seite oder jedem Artikel, den ich schreib, krieg ich mehr Motivation, dran zu bleiben.
    Insofern also 2 Punkte, die mir helfen: den Wunsch danach ernst nehmen und einfach anfangen, auch wenns noch nicht perfekt ist. Alles wächst.
    LG
    Sybille

    1. Hey Sybille!

      Danke für Deinen Kommentar und cool, dass dir der Artikel gefällt!

      Und ja, die zwei Punkte die du ansprichst sind eigentlich auch Methoden, die ich regelmäßig verwende. Ist nicht immer einfach aber im Prinzip funktioniert es ganz gut, wenn man es ernst nimmt und sich dran hält =)

      LG,

      Ben

    2. Das hilft mir auch fast am meisten: Mir zu sagen, dass das Ergebnis nicht perfekt sein muss.
      Ich drücke mich nämlich immer vor dem „Machen“, weil ich es perfekt machen möchte und ich denke, dass ich das eh nicht hinbekomme. Somit fange ich nie damit an.

      1. Hey Laurena,

        das kann ich gut nachvollziehen.

        Ich schiebe auch so einiges seit Monaten vor mir her, weil ich mir einrede noch nicht gut genug zu sein oder es nicht gut genug machen zu können.

        Was mir wirklich hilft ist, dass ACTION dir immer die Möglichkeit gibt Fehler zu machen. Und Fehler sind das, was dich weiterbringen.

        Mir hilft ein kleiner Satz: „Take imperfect action.“

        Because ecery succesful person out there does.

        Mach dein Ding,

        Ben

  2. Guten Morgen Ben,

    auch von mir „Daumen hoch“ – toller Artikel! :-)

    Auch wenn ich in meinem Leben schon sehr oft die Erfahrung gemacht habe, dass rückblickend „doch gar nix dabei war“, die Komfortzone zu verlassen bzw. der Lohn genial war und sich die Überwindung allemal gelohnt hat … dieser Anteil in uns (mir?) scheint nicht lernfähig zu sein. Oder haben andere da andere Erfahrungen??? 😉

    Positiv betrachtet: er bleibt unser lebenslanger Sparringspartner, der uns zum Wachsen herausfordert … 😉

    Zu hören, dass es Anderen ähnlich ergeht, unterstützt aus meiner Sicht allerdings enorm … und von ihren Erfolgen zu hören motiviert sehr!

    Herzliche Grüße,
    Ulrike

  3. Hi Ben!
    Erst mal so nen Gruß an dich, hoffe es geht dir etwas besser …. Aber genau das gehört wohl auch dazu. Wie du ja geschrieben hast, du hast dir vorgenommen Dienstags und Freitags was zu schreiben … Aber manchmal hat das „Leben etwas anderes mit einem vor“ bzw. da passt dann halt auch mal die Verfassung nicht zum Vorhaben … Von daher auch an die Gesundheit denken

    1. Hey Marion,

      danke für Deinen Kommentar. Jep – so ist´s: Wenn es mir nicht gut geht dann kann ich auch keine tollen Dinge erschaffen. =)

      Eine Erkenntnis zu der ich erst langsam gekommen bin, die ich aber jetzt umso mehr in mein Leben integriere =)

      Liebe Grüße,

      Ben

  4. Hi Ben,

    dankr für den super Artikel.
    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es auch von Zeit zu Zeit bewusst in die Komfortzone zu gehen und dort bewusst zu verbleiben.

    Voll Power und ständige Entwicklung möchte schließlich ausgeglichen werden.

    Danke.
    lg
    Robert

    1. Hey Robert,

      danke für deinen Kommentar. Das stimmt, die Komfortzone ist ein Rückzugsort an den wir immer wieder zurückkehren können um dann zu neuen Abenteuern aufzubrechen.

      Lg,

      Ben

  5. Hi,
    kann ich genauso bestätigen – aus eigener Erfahrung; bei mir: Schlagzeug spielen lernen mit Ü30 😉 Klasse Artikel!
    Was aber nun tun, wenn es kein zurück in die Komfortzone gibt? Wenn es nicht um Kleinigkeiten, sondern den kompletten Lebensentwurf geht?
    Jemand eine Idee? Kennt Ihr vielleicht einen Trick, damit die – ja leider noch „unbekannte“ – Belohnung das Risiko aufwiegt?
    Ich grübel schon ne Weile und finde trotz des immer weiter wachsenden Blog-Angebots zu diesem Thema nix, wo mein Herz und mein Verstand beide ‚JA‘ sagen können…

    1. Hey Bea! Sau cool! Schlagzeug spielen wollte ich auch früher schon lernen…musste dann aber weiter Klavier spielen.

      Anyways – zu deiner Frage: Naja, wenn es um den kompletten Lebensentwurf geht ist das gar nicht so einfach. Die einen sind eher für eine „Step by Step“ Lösung und einen langsamen Übergang. Andere dagegen brauchen eine komplette 180 Grad Wendung und dann Action Action Action.

      Bei mir persönlich war es wohl eher die „Alles oder nichts“ Variante. Sehr herausfordernd, aber das wollte ich ja auch so 😉

      Kommt das dem Nahe, was Du mit deiner Frage meintest?

      Liebe Grüße!

      Ben

      1. Ja Ben, sowas in der Art. Nach einem Zwangs-Hau-Ruck hab ich die Step-by-Step Variante durch. Der letzte Schritt lautet „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit“ und „Kündigung/Abmelden der Wohnung“. Reisen, solange und soviel es geht… Berlin ist einfach zu klein geworden :-)

  6. Hey Ben,

    freut mich auch, dass es dir wieder besser geht, lass dich nicht unterkriegen :-)

    ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es mal nicht so gut geht (habe mittlerweile seit einigen Monaten meine „manischen Hochphasen“ beim Verlassen meines persönlichen Hamsterrades – danke hier an Markus Cerenak – und bin dann wieder in meiner depressiven Phase“, wo nix weitergeht und ich am Verzweifeln bin, und da kommen deine Artikel mir ganz recht)

    ich habe in der letzten Zeit schon mehrmals meine Komfortzone verlassen, zB hatte ich einen kurzen, aber gelungenen Auftritt beim Abschlussabend der Schauspielschule, die ich seit Oktober besuche, obwohl ich normalerweise vor Nervosität halb von der Bühne falle bzw alles vergesse, was ich tun soll
    und ja, ich lebe noch!

    und meinen Job will ich auch kündigen, das Vorhaben plante ich schon mal im letzten Jahr, hatte mich nur nicht getraut :-)
    aber jetzt habe ich eine Deadline: der 1te Dezember dieses Jahres, also 2014 (so habe ich durch die Kündigungsfrist wenigstens noch etwas von den vielen Weihnachtsfeiern, bei denen ich etwas zum Essen abstauben kann :-)
    nachdem ich aber komplett etwas anderes machen möchte, ist es nicht verkehrt, das ganze doch nicht zu überstürzen, sondern nebenbei zu beginnen, die eine Seite langsam runterzufahren und meine „zweite Karriere“ langsam parallel zu starten

    Lg Bettina

    ps.: übrigens – lustiges Photo, die Frisur sitzt! 😛

  7. Hey Ben,

    von mir auch Daumen hoch! Ein Thema welches mich sehr in Anspruch genommen hat und immer noch ein interessantes Spielfeld ist. Heute kann ich darüber schon lachen, wenn ich merke das ein wenig Angst aufkommt. Heute weiß ich, dass hinter dieser Angst immer Weiterentwicklung steht.

    Gerade habe ich meinen Hypnose Master gemacht und merke wie ich mich innerlich scheue den ersten Menschen diese Dienstleistung anzubieten. Ich weiß aber, wenn ich es dann mache, es für ich und die Klienten “ Ein Leben in neuen Möglichkeiten “ möglich ist. Auch andere profitieren, wenn wir unsere Komfortzone verlassen.

    Gruß

    Matthias

  8. Hi Ben,
    ich hab länger über das Thema nachgedacht und komme zu einem ähnlichen Fazit wie du:

    Leben heißt HERAUS-forderungen zu bestreiten.

    Was ist eine Heraus-forderung?
    Eine HERAUS-forderung FORDERT dich HERAUS aus alten Denkmustern/Denkrillen und der Komfortzone.
    Wenn man sich selbst optimieren/weiterentwickeln will, muss man regelmäßig diese Wohlfühlzone verlassen, sonst verläuft es mit dem geistigen Wachstum ähnlich wie mit dem körperlichen Wachstum:
    Es bleibt iwann auf einem Niveau stehen. Man wächst nicht weiter.

    Problem ist nur, dass man durch diese ständige Verweigerung sich weiter zu entwickeln, den Geist unterFORDERT und das passiert, was man in der Wirtschaft ,,Minuswachstum“ nennt. Man entwickelt sich zurück.
    _____________________________________
    Nun zur Frage:
    Ich schiebe so einiges vor mir her :/

    – Eigentlich wollte ich viel mehr lesen: So wie du 100 Seiten pro Tag lesen (respekt dafür), schaffe ich wohl nicht. 25 bis 50 Seiten eines Sachbuchs pro Tag lesen, schaffe ich aber leider auch nicht immer, aber nur weil ich meine Zeit auch oft im Internet vertrödle. Diesen Kommentar schreibe ich, glaube ich, grade auch nur, weil ich mich davor drücken will, zu lesen. 😀

    – Eigentlich wollte ich auch mal für ein paar Websites/Blogs Artikel schreiben

    Ich hab leider nur wenig Zeit. Und das ist jetzt keine Ausrede 😀 , denn ich bin immer noch im Schulsystem gefangen und werde vermutlich noch mein Abi machen (müssen?).

    Ich bin in der neunten Klasse. Das mit dem Abi dauert also noch ein ,,wenig“.
    Drei ganze Jahre. Ich nehm mir manchmal vor mich anzustrengen, um dann vllt. überspringen zu können. Quasi die Leidenszeit zu verkürzen. Denn dieses System macht mich echt fertig. Ich habe keine Lust fast täglich meine Energie (durch das frühe aufstehen, hingehen etc.) in so ein Konstrukt zu stecken, welches sich zum Ziel gemacht hat, konforme, ,,normale“ und nicht hinterfragende Menschen zu ,,bilden“.

    Mal abgesehen davon, dass man mit Leichtigkeit erkennen kann, dass dieses Schulsystem mal überhaupt gar nicht funktioniert:

    Eine Schule ist ein Ort, der die kindliche und jugendliche Zeit vollkommen in Anspruch nimmt, um zu behindern und möglichst zu verhindern, dass die Persönlichkeit des heranwachsenden Kindes sich frei entwickelt.
    Eine Schule ist ein Ort, der dem Kind nicht die Möglichkeit bietet, seine Potentiale zu entfalten. Das ist nicht die Aufgabe dieser Institution.
    UnterRICHT ist die Aufgabe.
    Unterricht kommt von ,,unten richten“.
    Der Belehrungs- und Berichtungsprozess findet also nicht auf Augenhöhe statt.
    Sondern von oben nach UNTEN.
    Die Schule ist dementsprechend ein Ort, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Kinder zu RICHTEN
    und zu BILDEN.
    Mit Belohnung und Bestrafung das gewünschte Ergebnis erzielen.
    Das ist per definition ein ABRICHTUNGSSYSTEM.

    Schule ist das herrschaftserhaltende Mittel schlechthin.
    Kinder lernen hauptsächlich, dass sie nur im System Karriere machen können bzw. überhaupt bestehen und überleben können, wenn sie den Befehlen der Autorität gehorchen und ohne zu hinterfragen ausführen.

    Die Notenvergabe verstärkt ausserdem den Wettbewerb unter den Schülern. Statt sich gegenseitig zu helfen und voneinander zu lernen, wird sich untereinander bekämpft. Je mehr Wettkampf, desto weniger Kooperation. Kooperation ist das Gegenteil von Wettkampf.

    Das Beste, was man für die Zukunft tun kann, ist in die Entwicklung der Kinder zu investieren. Wenn man sich unter diesem Aspekt Einrichtungen und Maßnahmen für Jugendliche und Kinder vor Augen führt, sollte es einem dämmern.

    Dass Kinder und Jugendliche das, was sie in der Schule lernen müssen, weder interessiert noch es für sich selbst als wichtig empfinden, erkennt man daran, dass die Schüler sich freuen, wenn die Schule ausfällt. Nun lernt man aber nur etwas, wenn man das zu lernende für sich selbst als wichtig empfindet.
    __________________________________________
    Bin kurz abgeschfiffen 😀
    Betrachte den kleinen Text als eine Art Abrechnung.

    Liebe Grüße
    Len

    1. Hey Len,

      das sind spannende Gedanken.

      Was hält dich noch in der Schule, wenn du in der Lage bist diese Zeilen zu schreiben?

      „Das ist per definition ein ABRICHTUNGSSYSTEM.

      Schule ist das herrschaftserhaltende Mittel schlechthin.“

      Ich vergleiche die Schule ganz gerne mit „Gleichschaltung“. Das ist im Endeffekt, das was passiert. Du wirst auf Konformität getrimmt.

      Franz Kafka hat mal gesagt: „As far as I have seen, at school … they aim to blot out one’s individuality.”

      Mit Anti-Uni versuche ich quasi noch zu retten, was noch zu retten ist. Eigentlich sollten wir viel früher ansetzen. Nämlich im Schulalter.

      Len, schön dass du hier mitliest. Ich finde solange du auf Anti-Uni bist ist das keine Verschwendung deiner Zeit 😉

      Ich freue mich von dir zu hören!

      Mach dein Ding!

      Ben

      1. Schönes Zitat! :)
        Dem möchte ich gleich eins von Einstein anhängen: ,,Ich unter-richte meine Schüler nicht, ich schaffe für sie nur die besten Bedingungen zum Lernen.“

        ,,Was hält dich noch in der Schule, wenn du in der Lage bist diese Zeilen zu schreiben?“
        Tja was hält mich da noch. Gute Frage 😀

        Ich sehe einfach keine andere Perspektive als dort hinzugehen, denn was hätte ich denn, wenn ich jetzt abbrechen würde ?
        Einen Grundschulabschluss. Mehr nicht.

        Ich wüsste nicht, was ich dann machen sollte.
        Allerdings wüsste ich das auch nicht, wenn ich ,,Abitur“ hätte.

        Ich möchte mich nicht aus-bilden lassen und eigentlich auch nicht studieren, denn:

        Ausbildung heißt immer (Über-)spezialisierung.
        Wenn ich beispielsweise eine Ausbildung zum Ingenieur machen würde, würde ich andere, völlig unvereinbare, Gebiete, die mich interessieren (z.B. Psychologie/Soziologie) vernachlässigen (müssen).
        Aber Ich möchte mir ein umfassendes Wissen auch in Bereichen aneignen, die voneinander vollkommen verschieden sind !

        Außerdem würde ich gerne mal eine lange Reise durch Europa zu Fuß und mit einem 15kg schweren Rucksack durchziehen 😛

        Ich bewundere, wie du dein eigenes Ding durchziehst.
        Weiter so!

        Grüße
        Len

  9. Und beständig, immer schön rein in die Kerbe, wie war das noch mit dem Krug und dem Brunnen? 😉 Das Bild „Life begins at the end of your comfort zone“ habe ich mir vor einigen Monaten als Sperrbildschirm auf meinem iPad gesetzt. Jedes Mal, wenn ich auf die Uhr schaue, lese ich das. Und befinde mich trotzdem immer noch auf einem kleinen sicheren Platz inmitten meiner komfortablen Welt. Mal schauen, wann die Veränderung kommt…
    Zum Stichwort Bucket List habe ich mir vor einiger Zeit eine 30 before 30 für’s Reisen angelegt. Bin gerade dabei, die abzuarbeiten. http://andrea-drexl.de/2014/06/30-before-30/ – das wären sie :) Als nächstes geht es nach England, nach Amsterdam (nicht auf der Liste) und dann Schottland.
    Im Gegenzug schreibe ich immer mehr Sachen auf, die ich sonst so noch vor meinem 30. Geburtstag (in 3 Jahren) machen möchte.

    Und noch ein großes Lob von mir für die Yoga-Stunde (auch wenn’s schon ein bisschen her ist, wie ich gerade lese :) Machst du immer noch Yoga? Ich fange jetzt ENDLICH wieder an, habe jetzt drei Jahre gar nichts gemacht und kann es kaum erwarten.
    Alles Liebe,
    Andrea

    1. Hey Andrea!

      Danke für´s Teilen deiner Bucket-List!

      Ja, ich mache immer noch Yoga – im besten Fall jeden Tag.

      Liebe Grüße,

      Ben

  10. Hey Ben!
    ….immer mal wieder und im letzten halben Jahr immer häufiger, habe ich das Gefühl, dass irgendwas an meinem 0815-Leben nicht „richtig“ ist. Nachdem ich viele Travelblogs gelesen hatte ging ich die letzten 2 Wochen auf eine Backpaing-Tour durch Italien – best thing could happen to me und „ein erste Schritt“.
    Gestern dann bin ich auf deinen Blog gestoßen und hab bis heute schon gefühlte 20 Artikel durchgelesen.. mein Notizbuch hat sich seit dem schon mehr gefüllt denn je, da mir so viele neue Ideen und Dinge durch den Kopf gehen! DANKE dafür :)!!
    Die Sache ist… es wird Zeit damit aufzuhören nur nachzudenken. Komfortzone verlassen und die Dinge umsetzten – ich arbeite daran ;-)!
    Liebe Grüße
    Meike

  11. Hallo,

    was ist wenn ich keine Ahnung hab was ich für Ziele hab und was ich erreichen will? Dann bringt mir das alles nichts! Habe absolute Probleme mir ein Best case Szenario vorzustellen weil ich keinen Plan habe was das für mich bedeutet. Die jahrelange Gehirnwäsche der Gesellschaft hat scheinbar erstklassige Arbeit geleistet.
    Trotzdem extrem guter Blog!!!

    Need help!

    Beste Grüße

    Benni

  12. Hi Benni!

    Diese Gedanken kann ich ziemlich gut nachvollziehen… ganz anfangs, als ich anfing ein paar Blogs zu lesen, fand ich diese ganzen Stories zwar mega gut und so, aber ich fragte mich „wo soll ICH anfangen?“…
    Gerade heute hat mir wieder ein schöner Spaziergang mit unserem Hund extrem weiter geholfen – manchmal sind die einfachsten Dinge so nah, dass man sie gar nicht sieht!
    Auch wenn ich mittlerweile eine grobe Richtung habe, ist mir heute klar geworden, dass ich mir erstmal über folgende paar Dinge bewusst werden muss:
    – was sind meine bisherigen Erfahrungen, was „bringe ich bereits mit“
    – was sind meine Interessen, was kann/sollte und vor allem möchte ich mehr vertiefen, was macht mir Spaß
    – was ist mein Status quo, was kann ich bereits heute verändern, was braucht evtl. noch mehr Zeit
    …ja, vielleicht ist das auch etwas für dich. Mir hat es schon ungemein geholfen, einfach mal 2 Seiten mit all diesen Gedanken zu füllen! Denn was für dich das Richtige ist, kann nicht per se beantwortet werden. Viel Glück :)!

    Liebe Grüße
    Meike

  13. Super Artikel. Ich versuche auch immer bewusst mal aus meiner Komfortzone rauszukommen. Leider tun das einige Leute nicht so gerne und wissen gar nicht was sie eigentlich verpassen.
    Sehr schönes Video zum Thema, welches ich dir empfehlen kann: https://www.youtube.com/watch?v=f6uOABlKJeg

    Ich promote diesen Artikel morgen mal den Social Media Fans und Followern meines Blogs.

    LG
    Judith

  14. Das sind ja sehr interessante Tipps, die höchstwahrscheinlich auch sehr effektiv sind…Nur der Anstoß geht ja immer von einem selbst – und man kann sich ja ohne Probleme (und auch recht kreativ 😉 selbst belügen, also Ausreden finden, warum man es nicht machen kann.

    Daher funktioniert bei mir Punkt #5 eigentlich am besten – ich schließe mich da mit einer Freunding zusammen und wir geben einander 100 Euro. Wenn man die wiederhaben will (für Studentinnen ist das schon viel Geld ;), muss man eben diese eine Sache machen, die einen weiterbringt. Dabei kann auch die Freundin/Freund entscheiden, was man machen muss 😉

  15. Hey Ben,

    Also wenn man nach dem Lesen dieses Artikels samt der dazu verfassten Kommentare keinen Motivationskick erhält, dann weiß ich auch nicht weiter. 😀
    Total interessant, welche unterschiedlichen Ansätze es gibt um den inneren Schweinehund zu besiegen. Mir hilft es, dass gesetzte Ziel zu Beginn konkret zu planen und in mehrere kleine Teilziele zu unterteilen. Ich finde es eine sehr gute Strategie, sich einen zweiten Verbündeten zur Erreichung des Ziels zu suchen. In meinen Fall war dies ein Freund, der genau wie ich fitter, muskulöser und sportlicher werden wollte. Gemeinsam haben wir mit dem Fußball spielen begonnen und uns immer wieder gegenseitig motiviert – bis wir irgendwann gar nicht mehr ohne den Sport konnten und ganz nebenbei unser Ziel erreicht hatten!

  16. Hi Ben,

    ein sehr guter Artikel. Ich mag Deinen Schreibstil!
    Die 7 Methoden sind super erklärt und einfach umzusetzen.
    Haben gerade einen Blog online gestellt, der sich komplett mit dem Thema auseinandersetzt, würde mich freuen wenn Du mal reinschaust und vielleicht als Experte den ein oder anderen Kommentar abgibst.
    Liebe Grüße
    Torben

  17. Hey Ben,

    was mir immer wieder geholfen hat – sei es, zu kündigen um in Australien einen Job anzunehmen, oder dann den Job zu kündigen um meinen Passionen zu folgen, oder Videos online zu stellen, oder aus einem Flugzeug zu springen – war, im Moment zu bleiben. Mich bei jedem Schritt daran zu erinnern wo ich gerade bin. Eine Bewerbung zu schreiben heisst nicht dass ich schon gekündigt habe, sie loszuschicken auch nicht, zum Gespräch zu gehen ebenso nicht, bei der Fallschirmschule anzurufen heisst nicht dass ich schon vom Himmel falle, das Video aufzunehmen heisst nicht dass es schon jemand sieht.. und so Schritt für Schritt dem „Großen Unbekannten“ näher zu kommen. Und wenn es dann WIRKLICH so weit war, wenn ich beim Chef stand und kündigte, wenn ich beim Video auf „veröffentlichen“ klickte, wenn meine Beine aus dem Flugzeug baumelten, erschien die Hürde schon viel weniger hoch – und außer beim Skydive sagte ich mir dann auch noch vor, Du kannst ja immer zurück. Oder machst was anderes. Und überlegte mir zum worst case scenario auch das „was mach ich dann“ Szenario, und stellte jedesmal fest, dass ich auch das überleben würde.

  18. Ja, das mit der Komfortzone ist so eine Sache. Niemand will sie verlassen, aber jeder will das, was danach kommt.

    Coole Tipps von dir, thx!

    Die Angst ist zwar oft groß, aber dieses geile Gefühl nachdem du dich überwunden hast viel größer und diese Erfolge kann dir niemand mehr nehmen.

    Deine Videos mit Till sind cool! 😀

    All the best
    Joachim

    1. Hehe, dein Satz trifft es ganz gut: „Niemand will sie verlassen, aber jeder will das, was danach kommt.“

      Thanks for the flowers 😉

      Ben

  19. Hi ben,

    habe gerade deinen Blog entdeckt und bin begeistert. Habe nach meiner Ausbildung mein Abi nachgeholt und bin jetzt im ersten Semester am studieren und hasse es.

    Wird höchste Zeit, dass ich meine Komfortzone verlasse und mehr aus meinem Leben heraushole. Dein Artikel hat mir echt die Augen geöffnet. DANKE !

    Gruß Björn

  20. Hi Ben,

    ein sehr guter Artikel zur Komfortzone und wie man sie überwinden kann. Stetiges Wachstum kann uns ein schöneres Leben bereiten. Außerdem fühlen wir uns nicht mehr so hilflos, sondern empfinden eine positive Selbstwirksamkeit.

    In ein paar Tagen gebe ich eine Veranstaltung, wo die Komfortzone auch thematisiert wird.

    Viel Erfolg weiterhin,

    Tobias Günther
    Coach im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung

  21. Hallo Ben,

    ein perfekter Artikel, nach soetwas habe ich schon ewig gesucht!

    Eine gute Motivationshilfe für größere Projekte ist auch eine Done-Liste. Man schreibt sich also auch auf, was man alles schon geschafft hat. Dadurch wird verhindert, dass wir denken, wir würden nicht weiterkommen. Sich den bisherigen Erfolg vor Augen zu führen gibt nochmal so einen Kick. Man will unbedingt wieder so ein Erfolgserlebnis haben und den Glücksmoment spüren.

    Liebe Grüße

    Jessy

  22. Hey Ben,

    der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber da das Thema zeitlos ist, immernoch aktuell.

    Bei der Recherche zu meinem neuen Blog bin ich dank Google hier her gelangt. Dein Blog hat es geschafft, mich soweit zu motivieren, dass ich es geschafft habe, endlich meine Komfortzone zu verlassen und meinen Plan vom eigenen Blog zu umzusetzen.

    Vielen Dank dafür :)

  23. Starker Artikel Ben!

    Ich habe mich in letzter Zeit auch mit dem Thema Komfortzone auseinandergesetzt. Interessant, wie dass so funktioniert mit dem limbischen Gehirn :)
    Vor allem Punkt 4 auf deiner Liste finde ich besonders wichtig. Denn meistens weiß ich, dass der nächste Schritt gar nicht so schlimm ist und ich ihn locker schaffen kann, aber ich schiebe ihn so lange vor mir her, bis er vergessen oder etwas anderes wichtiger ist. Mit klarer Deadline passiert das nicht. Und die beste Deadline ist JETZT.

    Ich habe auf StudierDich meine Erfahrungen zum Thema Komfortzone verlassen geteilt.
    Für die Interessierten: http://studierdich.de/komfortzone-verlassen/

    Liebe Grüße
    Johannes

  24. Hi Ben,

    ein sehr schöner Artikel! Ich beschäftige mich selbst bereits seit längerem mit dem Thema „Komfortzone verlassen“. Wer seine Komfortzone regelmäßig (nicht andauernd, denn die Pausen sind zum Wachsen da) verlässt, erweitert seine Möglichkeiten und reduziert seine Ängste vor dem Unbekannten. Ich habe gerade auf meiner Website, passend zum Jahresbeginn etwas dazu geschrieben:

    http://www.bikeload.com/ausserhalb-der-komfortzone-happy-new-year-2016/

    Beste Grüße
    Carsten

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *