8 Wege wie du dich für´s Lernen bezahlen lassen kannst

fürs lernen bezahlen lassen

8 Wege wie du dich für´s Lernen bezahlen lassen kannst

Immer wieder werde ich gefragt: “Ben, wie finanzierst du dich eigentlich?”

“Bekommst du Kohle von deinen Eltern?”

Nein, bekomme ich nicht.

Ausnahme: Wenn ich sie ab und an besuche, dann zahlen sie die Bahnfahrt. Meistens.

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast bin ich ein großer Fan von Transparenz und Authentizität.

Und darum rede ich gerne mit dir darüber, wie viel Kohle ich so verdiene – und auch wie ich das tue.

Ich definiere mich nicht über Geld.

Worüber definierst du dich? 

Zudem hat gerade das Lernen noch einen höheren Stellenwert für mich als Geld.

Warum für´s Lernen bezahlen lassen?

Vielleicht fragst du dich gerade, warum du dich für´s Lernen bezahlen lassen solltest.

Oder warum es sich lohnt mal darüber nachzudenken.

3 Ideen zum Start:

  • Wie geil ist es denn bitte, wenn du für etwas Geld bekommst, was du ohnehin lernen willst?
  • Wenn Menschen Geld für deine Tätigkeit ausgeben, dann ist deine Arbeit auf jeden Fall relevant und hilfreich.
  • Finanzielle Unabhängigkeit von den Eltern (oder generell) ist nie das Schlechteste.

Wie ich mich für´s Lernen bezahlen lasse

Nachdem ich aus Nicaragua zurück war, machten meine Eltern mir großen Druck wieder zu studieren.

Schnell wurde mir bewusst: Wenn ich finanziell unabhängig bin, dann können mir meine Eltern nicht mehr reinreden.

Wenn es mir gelingt mich selbst zu finanzieren, dann kann ich jederzeit selbst entscheiden in welche Richtung ich gehen und was ich lernen möchte.

Das nur zum Hintergrund – wie ich es geschafft habe mich tatsächlich für Dinge bezahlen zu lassen, die ich ohnehin lernen wollte, das zeige ich dir unter Punkt 1.

8 Wege dich für´s Lernen bezahlen zu lassen

1) Kreiere dein eigenes Praktikum

Im März 2013 fuhr ich nach Berlin zu einem Workshop des IdeaCamp.

Thema war: “In nur einem Wochenende von der Geschäftsidee zum Business.”

An nur einem Wochenende würde ich also die wichtigsten Tools lernen, um meinen Geschäftsideen Leben einzuhauchen und eigenes Geld mit ihnen zu verdienen.

Ich fuhr also nach Berlin und war verdammt aufgeregt.

Im Gepäck hatte ich 5 − 10 Geschäftsideen, von denen ich dachte, dass jede einzelne die Welt revolutionieren könne.

Im Workshop merkte ich dann schnell, dass gute Ideen noch nichts wert sind. Denn, wie Thomas so schön sagt: “Ideen gibt es wie Sand am Meer.” Wirklich wertvoll werden sie erst, wenn du sie umsetzt.

Ich merkte, dass ein Wochenende nicht genug sein würde, um wirklich viel zu lernen. Ich musste längere Zeit mit dem IdeaCamp-Team verbringen, um wirklich von ihnen lernen zu können.

thomas jakel

Das ist übrigens Thomas 😉

Also nahm ich in einer Pause mein Herz in die Hand (raus aus der Komfortzone!) und ging auf Thomas zu.

Mit anfangs etwas zittriger Stimme fragte ich ihn, ob die Möglichkeit bestünde ein Praktikum bei ihnen zu machen.

Thomas war interessiert und nach dem Workshop setzte ich mich mit dem IdeaCamp-Team zusammen, um sie von meinem Plan zu überzeugen.

Meine Agenda war klar:
– Ich wollte eigene Geschäftsideen umsetzen und Mentoring des IdeaCamp-Teams bekommen
– Ich wollte meinen Lebensunterhalt verdienen mit dem was ich tue, um finanziell unabhängig von meinen zu sein

Gleichzeitig war mir bewusst, dass ich den Jungs auch was bieten musste.

Schlussendlich einigten wir uns auf folgenden Deal:

50 % meiner Zeit würde ich einen IdeaCamp-Blog aufbauen (meinen ersten Blog findest du hier) – der neue IdeaCamp-Blog ist hier zu finden. Dafür würde ich mindestens 500 € bekommen im Monat.

Mit den anderen 50 % meiner Zeit durfte ich eigene Geschäftsideen umsetzen und das Team würde mich dabei unterstützen.

Das war mal ein geiler Deal! Ich war im siebten Himmel!

logoIm April 2013 zog ich mit ca. 3000 € Ersparnis (die ich mir in den fünf Monaten nach meiner Rückkehr aus Nicaragua in teilweise 14-Stunden-Tagen hart erarbeitet hatte) nach Berlin und startete mein Praktikum beim IdeaCamp.

Meine Lernkurve am Anfang war der absolute Hammer und ich kann sagen, dass das letzte Jahr für mich wohl das beste (und praktischste) Entrepreneurship- und Personal-Development-Studium war, das ich mir vorstellen kann.

Mittlerweile ist meine Lernkurve nicht mehr ganz so steil und ich schaue mich verstärkt nach neuen Mentoren um, um auf´s nächste Level zu kommen.

Heute sieht mein Einkommen ungefähr so aus:

Im Schnitt lande ich so bei ca. 800 − 1000 € im Monat derzeit. Das geht klar, da ich nach wie vor nur 170 € Miete zahle für mein 8m2-Zimmer.

P.s. Wie genau Blogger so ihre Kohle verdienen, dazu gibt´s am Freitag einen ausführlichen Artikel von mir.

2) Lies Bücher und fasse sie für andere zusammen

Ich habe unlängst mit Michael, einem meiner treusten Leser geschrieben. Michael liest viele viele Bücher. Weit mehr noch als ich. Und Michael schickt mir immer die coolsten Artikel, die er so findet und die besten Bücher, die er in letzter Zeit gelesen hat.

Meine Leseliste umfasst derzeit wahrscheinlich weit über 100 Bücher. Und wie du vielleicht mitbekommen hast ist die Buch-Challenge auch nicht mehr ganz up to date – ich komme einfach nicht nach die ganzen Bücher zu lesen, zusammenzufassen, gleichzeitig Blogartikel zu schreiben, auch noch meine Freunde zu sehen und gefühlt hunderttausend E-Mails am Tag zu beantworten.

Unlängst habe ich jedenfalls Michael angeboten, dass ich ihn gerne bezahlen würde, wenn er mir die besten Bücher, die er so liest zusammenfasst.

Vielleicht findest du auch eine Person für die du Bücher zusammenfassen kannst. Das können Freunde sein oder auch dein Dad.

Die Jungs von Flowfinder machen mir ihren SuccessBooks übrigens nichts anderes, als die besten Bücher über Erfolg und Persönlichkeitsentwicklung in Videos zusammenzufassen.

successbooks

Und auch die App Blinkist verdient damit Geld kurze Zusammenfassungen von Büchern zur Verfügung zu stellen.

Be creative.

3) Suche dir einen Job in einem Bereich in dem du dich hocharbeiten willst

Wenn du schon weißt, wo du mal hinwillst, dann kannst du dir einen Einstiegsjob in einem Bereich suchen, in dem du dich hocharbeiten willst.

Ein klassisches Beispiel sind Verkäufer. Menschen also, die für Firmen zum Beispiel im Außendienst Produkte verkaufen.

Verkaufen zu können ist eine Fähigkeit, die unglaublich wertvoll ist. Wenn du dir also vorstellen kannst mal ein guter Verkäufer oder gar Verkaufstrainer zu werden, dann such dir einen coolen Job als Verkäufer und arbeite dich hoch.

4) Such dir einen Mentor und arbeite für ihn

tim ferrissSagen wir du bist ein Fan von Tim Ferriss. Oder du bist fasziniert von dem was Conni von planetbackpack oder Sebastian von Off-the-Path machen (der sucht übrigens gerade einen Praktikanten). Oder es gibt andere Menschen da draußen von denen du unbedingt lernen willst.

Schau dir an, was genau dieses Personen machen. Schau dir an, wie du ihnen helfen kannst. Schau dir genau an, wo diese Leute deine Hilfe gebrauchen könnten. Wir alle können Hilfe gebrauchen – niemand von uns hat alles figured out.

Ich zum Beispiel würde mir Unterstützung von einem jungen talentierten und motivierten Web-Designer wünschen, der wirklich alles aus Anti-Uni herausholt was geht.

Jakob hat zwar mit dem Theme schon echt eine Glanzleistung hingelegt, aber dennoch geht da noch einiges.

Sagen wir du kannst genau das und hast Bock mit mir zu arbeiten und zu lernen – Fuck yeah bin ich bereit mein komplettes Wissen und mein Netzwerk und mein Büro mit dir zu teilen.

Wichtig hierbei ist: Wahrscheinlich wird dich nicht direkt Tim Ferriss unter seine Mentees aufnehmen. (Außer du bist wirklich ein krasser Experte in einem Bereich in dem Tim gerade Hilfe braucht).

Suche dir also eher Menschen, die noch nicht ganz so krass erfolgreich sind wie Tim und arbeite dich nach und nach hoch.

bloggen-ist-L-0Bvufz5) Schreibe einen Blog

Einen Blog zu monetarisieren ist nicht einfach. Ganz und gar nicht.

Diesen Blog den du gerade liest, lesen neben dir pro Monat gerade auch 16.997 andere Menschen. Das ist schon gar nicht so schlecht nach etwas über 7 Monaten, die es Anti-Uni jetzt gibt. Und dennoch kann ich noch lange nicht davon leben.

Anti-Uni wirft derzeit im Monat so zwischen 50 und 400 € pro Monat ab.

Das kommt wie folgt zustande:

  • Amazon-Partner-Programm: In der Buch-Challenge habe ich links eingebunden zu amazon, sodass du die Bücher direkt bestellen kannst, wenn du magst.

Pro Buch, das du über mich kaufst, bekomme ich eine mini-kleine Provision von ca. 5 %. Dich kostet das ganze nichts – aber mir hilft generell jeder zusätzliche Euro, um Anti-Uni weiter vorantreiben zu können.

Also nochmal: Es kostet dich keinen Cent mehr, nur schmeißt du nicht Amazon das Geld in den Rachen sondern unterstützt mich dabei weiterhin möglichst geile und hilfreiche Artikel für dich zu schreiben.

  • Partnerprogramme: An einigen Stellen empfehle ich Produkte, die rocken. So zum Beispiel auf der „Blog-starten-Seite“

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass du nur Produkte empfiehlst, die du auch selbst gut findest bzw. nutzt.

Die aus meiner Sicht beste Möglichkeit um von einem Blog wirklich leben zu können (ausnehmen würde ich hier Reiseblogs oder Fashion-Blogs) sind meines Erachtens eigene Produkte, die deinem Leser wirklich helfen.

So wie die Blogging University zum Beispiel entstanden ist, weil mich immer mehr Menschen gefragt haben, wie sie lernen können einen erfolgreichen Blog aufzubauen.

Wie andere Blogger ihre Kohle verdienen erfährst du hier

 6) Schreibe Artikel für Zeitschriften und Online-Magazine

Wenn du Artikel schreibst über Themen die du spannend findest, dann lernst du im Prozess unglaublich viel. Einfach dadurch, dass du deine Gedanken strukturieren und dann auf Papier bringen musst.

Im Endeffekt also ein ähnlicher Lern-Effekt wie wenn du Bücher zusammenfasst, die du gelesen hast. Nur wenn du den Inhalt in eigenen Worten wiedergeben kannst, hast du ihn auch wirklich verstanden.

Vielleicht will dich am Anfang noch niemand für deine Artikel bezahlen. Dann kannst du zum Beispiel anfangen als Blogger für die Huffington Post oder den Studiblog zu schreiben.

Und wenn du ein wenig eigene Erfahrung gesammelt hast, dann kannst du gezielt auf Magazine wie zum Beispiel Zeitjung etc. zugehen und auch bezahlte Artikel schreiben.

7) Erstelle deinen eigenen kleinen Online-Kurs

Durch die technologischen Möglichkeiten, die wir heute haben ist es möglich dein Wissen über digitale Medien weiterzugeben.

Vielleicht hast du echt viel Ahnung in einem bestimmten Bereich und möchtest dein Wissen gerne weitergeben.

Du kannst Videos aufnehmen und Aufgabenglätter und Checklisten erstellen. Für wordpress und Co gibt es heute sogar kostenlose plugins um einen Member-Bereich zu erstellen.

Und falls noch niemand für deinen Kurs Geld ausgeben möchte, dann kannst du zum Beispiel damit starten, dass du einen Teil des Kurses kostenlos rausgibst, um Menschen neugierig zu machen und ihnen zu zeigen, dass die Inhalte ihr Geld wert sind.

8) Schreib ein Buch

Ich habe bisher noch kein Buch geschrieben, aber es ist auf jeden Fall eines meiner großen Ziele für die nächste Zeit.

Ein Buch ist die perfekte Möglichkeit alles was du in deinem Kopf hast auf Papier zu bringen und mit Menschen zu teilen.

Und das Schönste ist: Heute bist du nicht mehr darauf angewiesen, dass ein Verlag dein Buch veröffentlichen will.

So wie Anti-Uni-Leser Micha zum Beispiel sein Buch: „Das Karotten-Prinzip: Motivation durch bewusstes Handeln“ bei amazon veröffentlicht hat (ich habe es gekauft, aber noch nicht gelesen).

Und wenn du Menschen im Prozess einbinden willst, dann gibt es mit Crowdfunding eine wunderbare Möglichkeit Menschen einzubeziehen und sie schon vor Fertigstellen des Buches am Prozess zu beteiligen, so wie das mein Kumpel Blake mit seinem neuen Buch “The Art of self directed learning” bei kickstarter gemacht hat.

art of self directed learning kickstarter

So kannst du bevor du anfängst dein Buch zu schreiben das Geld eintreiben um dich dann in Ruhe auf den Schreibprozess konzentrieren zu können.

 

 

Ich hoffe, dass hier einige hilfreiche Anregungen für dich dabei waren.

Über dein Feedback und weitere Ideen freue ich mich in den Kommentaren!

 

 

 

 

 

 Beitragsbild: Gisela Giardino / Jeff Kubina / bloggen ist

Willst Du auch weniger auf die Gesellschaft hören und Dein eigenes Ding machen?

Hol´ Dir meine 7-teilige kostenlose Video-Serie und lerne die Kunst deinen eigenen Weg zu finden. 

>> jetzt die kostenlose Video-Serie abholen! <<

find_your_own_way_university-bdr

25 Kommentare, sei der nächste!

  1. Wie verhält es sich eigentlich mit dem Urheberrecht, wenn man Buchzusammenfassungen verkauft? Man darf ja den didaktischen Aufbau genau genommen nicht übernehmen. Allerdings wäre es ja sonst keine Zusammenfassung mehr…

    1. Hey Lilly!

      Gute Frage!

      Da kenn ich mich leider nicht aus.

      Vielleicht hast du ja einen Anwalt in deinem Bekanntenkreis, der das weiß. Oder google hilft dir weiter.

      Würde mich auch interessieren.

      Viele Grüße

      Ben

  2. Hi,
    alles schön und gut und auch überzeugend aber mich fresst die Frage, wo möchte ich hin, wofür brenne ich, was ist meine Berufung. Ich habe einen Job und einige Interessen, kann aber nicht sagen, was davon meine Leidenschaft ist. Wie finde ich das heraus???

    1. Hey Aleksandra, vor genau dieser Frage stand ich die ganzen letzten Jahre. Kann dich sehr gut verstehen. Ich war auch verzweifelt und wusste keine genaue Antwort. Jahre lang habe ich versucht herauszufinden, was mein Traumjob sein könnte. Ich wollte nie leben, nur um zu arbeiten und halbherzig Geld zu verdienen…
      Es hat seine Zeit gebraucht, bis ich herausgefunden habe, was meine Berufung und Sinn im Leben ist. Ich kann nur jedem raten,sich viel mit sich selbst auseinanderzusetzen und ganz ganz tief zu graben. Alleine ist es schwer und kaum umsetzbar, denn du willst ja wissen, wie. Heutzutage gibt es so wertvolle tolle Sachen. Kurse z.b., die man sich leisten sollte, wenn man dies wirklich herausfinden will. Ich kann dir nur vom Herzen Bodo Schäfers „Mut zum Glücklichsein“ empfehlen oder auch Holger Ecksteins „My Mission“. Zwei wirklich geniale Menschen!!!
      Heute weiß ich, warum ich hier bin und welcher Berufung ich nachgehen will! Lieben Gruß.

  3. thx für die tipps :), bin auch gerade dabei mir mein eigenes Studium zusammenzustellen…meine Knacknuss: ich brauche eine klare Struktur und Leute die mich kontrollieren sonst geht es nicht. Dein Tipp?

    you rock, weiter so.

    1. Hey ho!

      Für die klare Struktur empfehle ich dir Gewohnheiten aufzubauen. Mein Buchtipp dazu ist „The power of habit“. Sonst schau mal bei Stefan von routiniert.com (http://routiniert.com/ ) vorbei.

      Zum Kontrollieren würde ich mir einen „Buddy“ suchen. Mit ihm oder ihr kannst du dich ein mal die Woche hinsetzen und euch gegenseitig eure Ziele kommunizieren. Erreicht einer die Ziele nicht gibt´s eine kleine Strafe.

      Hilft dir das weiter?

      Alles Liebe und mach dein Ding!

      Ben

  4. Hallo Ben,

    Vielen Dank für diesen Artikel und die vielen interessanten Möglichkeiten, die du genannt hast.

    Bezahlt zu werden, wenn man sich persönlich weiterbildet – ein super Prinzip. Dazu kommt noch, dass – aus meiner Erfahrung – auch der Lerneffekt steigt.

    Beim Schreiben eines Blogartikels ist es oft notwendig, jedes Detail des Themas zu beleuchten und für sich selbst zu ergründen, damit man es anderen näherbringen kann. Dadurch bin ich selbst oft erstaunt, wie viel man selber doch immer wieder dazu lernt, was man ohne den eigenen Blog wohl nicht herausgefunden hätte.

    Viele Grüße,
    Jannes

    PS: Deine Transparenz finde ich super!

  5. Hi Ben,

    ich bin selbst kein Webdesigner habe aber total viel Spaß geile Premium-Wordpress-Themes von http://themeforest.net aufzubauen. Ich bin schöngeistig, deshalb lege ich richtig viel Wert auf das Design. Das Theme auf http://www.lifestyle-business.tips ist ohne viel Schnick Schnak und für echte Schriftsteller spezialisiert. Manchmal brauche ich jedoch einen Experten, der mir hilft kleine Dinge an dem Theme zu ändern, die man nur im Code machen kann. Da nutze ich http://www.guru.com und engagiere einen Entwickler aus der Ukraine. Die leisten super Arbeit sind mit 15$ pro Stunde absolut bezahlbar.

    Vielleicht hilft das ja noch mehr aus deiner tollen Seite rauszuholen. 🙂

    Mach weiter so

    Melanie

  6. Moin

    „Ich zum Beispiel würde mir Unterstützung von einem jungen talentierten und motivierten Web-Designer wünschen, der wirklich alles aus Anti-Uni herausholt was geht.“

    Also ich finde deine Seite echt gut, was willst du denn da noch rausholen großartig? Ich selber finde guten Content viel wichtiger, Design wird oft überbewertet, zumindest bei Text/Inhaltlastigen Seiten.
    Es gibt so viele Seiten und Projekte, die so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen und aussehen wie…. 😀

    1. Hey Torben,

      danke für das Lob für´s Design. Ich leite das mal an Jakob Schweighofer weiter, der ja das Theme designt hat.

      Und natürlich hast du Recht: Guter Content ist weit wichtiger als das Design.

      Cheers!

      Ben

  7. Hey Ben,

    vielen Dank für deine Transparenz was die Einnahmekanäle von anti-uni angeht. Und meinen Respekt für den Aufbau der Blogging-University! Ich hab nämlich das Gefühl, dass immer mehr Leute auf der Blogging/Website-For-Money-Welle mitschwimmen wollen, ohne sich dabei die Mühe zu machen, ein eigenes Produkt zu kreieren (also ausschließlich affiliate marketing betreiben). Ich weiß, dass auch affiliate marketing Arbeit im Voraus bedarf, und dass man auch da einen Mehrwert für sein Publikum schaffen muss. Trotzdem freut es mich immer wieder, wenn jemand mit eigenen Händen ein Produkt kreiert, und damit anderen Leuten das Leben ein wenig erleichtert. Keep going! 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *