Bloggen statt Uni – 19 Dinge, die mich das Bloggen gelehrt hat.

bloggen statt uni

8 Monate Bloggen statt Uni – ein Einblick in meine kleine Blogger-Welt.

Yey, 8 Monate. Krass – das ging ganz schön schnell. Seit ca. acht Monaten blogge ich.

Zeit, die letzten Monate einmal Revue passieren zu lassen. Als Anstoß habe ich die Blogparade von Martin genommen. Wenn Du Dich jetzt fragst, was eine Blogparade ist: Bei einer Blogparade schreiben verschiedene Blogger über ein bestimmtes Thema.

Eine tolle Sache und meine allererste Teilnahme an einer Blogparade – ich bin aufgeregt. 🙂 

Ich werde in diesem Artikel zum ersten Mal darüber schreiben, wie sich die letzten acht Monate so angefühlt haben, welche Fehler ich gemacht habe und was ich Blog-Anfängern mit auf den Weg geben würde. Und als ich so darüber nachgedacht habe: Ich habe soo viel mehr gelernt als nur Bloggen. – All das gibt es in diesem Artikel. 

Der Start: Ängste und Zweifel

Angefangen hat alles mit einem Praktikum beim IdeaCamp. Ein Teil meiner Aufgaben war und ist es unseren Gründer-Blog aufzubauen. Ich fing also an, eine kleine eigene Kolumne zu schreiben. Ich schrieb zum Beispiel über Geschäftsideen, die ich testen wollte, über Minimalismus und darüber, wie Du Dir positive Gewohnheiten erstellen kannst.

Ich habe gerade noch einmal nachgeschaut – am 11. Juni 2013 habe ich meinen ersten Blogbeitrag veröffentlicht. Naja, genauer gesagt war es nicht der allererste. Vorher hatte ich schon einen kleinen Blog über meinen Freiwilligendienst in Nicaragua geschrieben – aber der war eben nur für die Familie.

Jetzt sollten meine Artikel plötzlich für eine breitere Öffentlichkeit bestimmt sein. Es würden also auch Menschen meine Artikel lesen, die ich nicht persönlich kannte. Menschen, von denen ich nicht wusste, wie sie über meine Artikel urteilen würden.

Bevor ich das erste Mal auf “Veröffentlichen” klickte hatte ich tatsächlich ganz schön Angst. Ich hatte den Artikel mehrmals gegenlesen lassen – dennoch spukten mir Zweifel durch den Kopf: Würde das, was ich schreibe überhaupt jemanden interessieren? Wie würden meine Freunde und Bekannten darauf reagieren?

Meine ersten Wochen und Monate als Blogger

Für meine ersten Artikel bekam ich positives Feedback. Das machte mir Mut weiterzumachen. Ich fing an erste Gastbeiträge zu schreiben.

Mit der Zeit merkte ich, dass mir das Schreiben wirklich Spaß bereitet. Zudem half es mir Erlebtes und Gelerntes zu verarbeiten und besser in meinem Kopf zu strukturieren.

Ich fing an amerikanische Blogs über Bloggen zu lesen (vor allem Copyblogger) und studierte viele andere schon erfolgreiche Blogs im deutschen und amerikanischen Raum. Ich merkte, wie mein Schreibstil von Artikel zu Artikel und mit jedem Feedback (vor allem von Basti – danke dafür!) besser wurde.

Und dennoch freute ich mich immer noch riesig über jedes einzelne “Like” und jeden Kommentar für meine Artikel (was ich heute übrigens immer noch tue – also nicht vergessen 😉 )

4 Fehler, die ich gemacht habe

  • Am Anfang dachte ich meist zuerst an mich – und dann an den Leser.

Heute überlege ich mir genau, welchen Mehrwert mein Artikel meinen Lesern bieten kann, bevor ich ihn veröffentliche.

  • Meine Überschriften waren grauenvoll. 

Meine ersten Überschriften waren nichtssagend und langweilig. Nachdem ich begriffen hatte, dass ohne gute Überschriften in der heutigen Zeit der Reizüberflutung wohl niemand meine Beiträge lesen würde, beschäftigte ich mich intensiver mit dem Thema. Meine Quellen waren vor allem wieder Copyblogger und zunehmend auch der Affenblog von Vladi, auf dem er über gute Überschriften und Werbetexten schreibt.

  • Gute Artikel sind längst nicht alles.

Es gehört auch der Mut dazu, die eigenen Artikel zu promoten, Feedback einzuholen und von der Leserschaft zu lernen, wenn man eine möglichst große Leserschaft erreichen möchte. Dass ich also auch noch “Marketing” für meine Beiträge machen sollte, lernte ich erst mit der Zeit.

  • Inspiration ist cool – Abschreiben ist uncool. 

Ein paar Mal erwischte ich mich dabei, wie ich anfing erfolgreiche Blogartikel anderer Blogger “zu übersetzen”. Artikel zu kopieren ist so ziemlich das Dümmste, was Du als Blogger machen kannst. Denn schließlich hat jeder seinen eigenen Stil – und Abschreiben ist einfach uncool.

Sich inspirieren zu lassen ist dagegen natürlich mehr als legitim. In diesem Fall macht es dann Sinn die Quelle der Inspiration anzugeben – einfach als kleines Dankeschön und auch weil diese Quelle dem Leser unter Umständen hilfreich sein kann.

3 Dinge, die mich das Bloggen gelehrt hat

  • Beim Bloggen lernst Du vor allem eins: Geben.

Du lernst, zuallererst an Deine Leser zu denken. Ich stelle mir oft die Frage: Wie kann ich einen Mehrwert bieten für meine Leser?

Außerdem lernst Du wie wertvoll es ist sich mit anderen Bloggern zu vernetzen und mit kleinen Erwähnungen und Links danke zu sagen für die großartige Arbeit, die sie leisten.

Die Kunst des Gebens ist meines Erachtens essentiell, wenn Du in der heutigen Welt – nicht nur als Blogger – erfolgreich werden möchtest.

Es geht nicht darum zu schauen, dass Du möglichst schnell alles bekommst, was Du möchtest – oder dass Dir andere helfen, ohne dass Du jemals etwas gegeben hast.

Es geht darum, dass Du gibst ohne eine direkte Gegenleistung zu erwarten. 

Die Kunst des Gebens basiert auf dem Prinzip der Reziprozität. Dieses Prinzip besagt, dass alles was Du gibst auch irgendwann wieder zu Dir zurückkommt. Ich bin davon überzeugt, dass sogar mehr zu Dir zurückkommt, als Du gegeben hast.

Die Kunst des Gebens zu verstehen war für mich eines der wichtigsten Learnings des letzten Jahres. In einem meiner nächsten Blogartikel werde ich darauf noch einmal näher eingehen und Dir zeigen, wie auch Du die Kunst des Gebens verinnerlichen kannst.

  • Wofür stehst Du?

Es ist wichtig herauszufinden, wofür du stehst. Egal ob Du bloggst oder nicht. Was begeistert Dich, fasziniert Dich, lässt Dich nachts aufspringen und Dir Notizen machen?

Wenn Du einen Blog startest, dann macht es Sinn, Dich auf ein konkretes Thema zu konzentrieren. Wenn Du über Autos, Wandern und das Wetter gleichzeitig schreibst, dann ist Deine Leserschaft nicht so spezifisch wie wenn Du über plastikfreie Trinkflaschen schreibst. Sich auf ein Thema festzulegen kann hart sein, lohnt sich aber.

Denn mit der Zeit wirst Du in Deiner “Nische” (so der Fachterminus) als Experte wahrgenommen. Wenn Du also über Jahre über plastikfreie Trinkflaschen schreibst, dann weißt Du irgendwann eine Menge über plastikfreie Trinkflaschen. Und Leute nehmen das auch so wahr – Du bist also ein Experte in diesem Gebiet.

Ein Experte in allen drei Gebieten Autos, Wandern und Wetter zu werden ist dagegen eher unwahrscheinlich. Es lohnt sich also wirklich konkret herauszuarbeiten, was genau Dein Thema ist und wofür Du stehst.

  • Lerne von Menschen/Bloggern, die schon erfolgreich sind

Egal wo Du hinwillst – orientiere Dich an Menschen, die schon da sind, wo Du einmal hinwillst.

Ich habe mir viele Blogs angeschaut und versucht zu verstehen, worauf deren Erfolg zurückzuführen ist. Natürlich kann ich nicht alles eins zu eins für mich umsetzen – denn jeder Blog, jede Person und jedes Thema ist individuell. Dennoch konnte ich grundlegende Dinge lernen und mir viel Inspiration holen.

7 Learnings, wenn ich nochmal anfangen würde

  • Von Anfang an eine Schreibroutine etablieren

Zum Schreiben brauche ich Zeit und Ruhe. In guten Artikeln stecken teilweise über 10 Stunden Arbeit. Zudem brauche ich einfach einen klaren Kopf, um effektiv zu schreiben.

Momentan schreibe ich immer in den frühen Morgenstunden direkt nach dem Aufstehen. Das mache ich jeden Morgen. Diese Schreibroutine hilft mir dauerhaft gute Inhalte zu produzieren. Auch über Routinen werde ich demnächst noch ausführlicher schreiben – weil sie einfach großartig sind.

  • Konkrete Ziele setzen

Ich würde mir konkrete Ziele setzen. Also wirklich ganz konkret herausarbeiten, was genau meine Ziele für die nächste Woche oder den nächsten Monat sind. Dazu zählen können zum Beispiel:

    • die Anzahl der veröffentlichten Artikel
    • die Anzahl der Besucher
    • die Anzahl der neuen Newsletter-Abonnenten
  • Bessere Überschriften entwerfen

Ich würde mich von Anfang an mit dem Thema Überschriften befassen. Ist die Überschrift Mist, kann Dein Artikel noch so gut sein. Es wird ihn kaum jemand lesen.

  • Noch mehr mit Experten connecten

Ich würde von Anfang an schauen, dass ich mich mit Experten meiner Nische connecte und versuchen Round-Up-Posts zu schreiben (hier ein Beispiel für einen Round-Up-Post: 17 Blogs, die außergewöhnliche junge Menschen wirklich weiterbringen)

  • Noch mehr in Kontakt mit meinen Lesern treten

Ich würde noch mehr in Kontakt mit meiner Leserschaft treten. Ich würde persönliche Mails und Nachrichten verschicken, nachfragen welche Themen sie interessieren, mich für das Teilen von Artikeln bedanken.

  • Einen Blog-Kalender festlegen

Also zum Beispiel: Jeden Dienstag und jeden Freitag gibt es auf Anti-Uni einen neuen Artikel.

  • Artikel vorschreiben

Konkret für den Start von Anti-Uni würde ich mehr Artikel vorschreiben. Ich würde also schauen, dass ich ein paar Monate oder zumindest ein paar Wochen im voraus gute Artikel fertig habe. Das hilft, die Ruhe zu bewahren, wenn andere Dinge anstehen oder es ein wenig hektisch wird…

5 Grundzutaten für erfolgreiche Blogger

Natürlich sehe ich mich selbst noch nicht als erfolgreichen Blogger. Das wäre auch reichlich vermessen nach nur nur acht Monaten. Dennoch gibt es einige Grundzutaten, die wichtig sind, um als Blogger zu bestehen.

  • Spaß am Schreiben.

Der Spaß am Schreiben ist essentiell. Macht Sinn, oder? 😉

  • Durchhaltevermögen und Disziplin.

Du brauchst in jedem Fall Durchhaltevermögen. Ein Blog ist nichts, womit Du schnell Geld verdienen oder super schnell riesige Erfolge feiern kannst. Doch genau deshalb lohnt es sich finde ich zu bloggen. Du lernst Durchhaltevermögen, Dich selbst zu organisieren und diszipliniert zu arbeiten.

Das sind aus meiner Sicht definitiv wertvolle Learnings in einer Welt, in der vieles nur auf den schnellen Erfolg oder Profit ausgelegt ist.

Übrigens: Mir geht auch immer alles zu langsam – Bloggen hat mich gelehrt, dass gute Dinge Zeit zum wachsen und gedeihen brauchen. 

  • Die Bereitschaft zuerst zu geben, bevor Du etwas bekommst.

Die Kunst des Gebens. Wie gesagt, für mich ist das Prinzip der Reziprozität wirklich essentiell. Wenn Du bereit bist zu geben ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten, dann werden Dir andere dafür dankbar sein und ebenso bereit sein Dir etwas zu geben.

  • Dein eigener Stil. 

Dein eigener Stil macht Dich einzigartig. Vielleicht hast Du ein Talent besonders unterhaltsam zu schreiben – oder mit spitzer Zunge.

Lerne von anderen, aber entwickle Deinen eigenen Stil.

  • Mut und Selbstbewusstsein.

Wenn Du einen Blog startest, dann machst Du Dich angreifbar. Du stellst einen Teil Deiner Persönlichkeit ins Netz. Du weißt nicht, wie Menschen auf Deine Artikel reagieren werden.

Einen Blog zu starten und längerfristig zu betreiben braucht eine gehörige Portion Mut und Selbstbewusstsein. Du wirst lernen mit anderen Meinungen und Gegenwind umzugehen, Deinen Standpunkt mit fundierten Argumenten zu belegen und Dir selbst treu zu bleiben.

Belohnt wirst Du anfangs vor allem in positivem Feedback – die vielen Nachrichten, E-Mails und Kommentare, die mich schon erreicht haben, machen mir Mut und geben mir das Selbstbewusstsein weiter zu machen.

Hör´ also bloß nicht damit auf auch Deine Meinung in die Welt zu tragen!

Fazit

Bei mir gilt ab sofort das Motto: Studierst du noch oder bloggst du schon? 

Bloggen hat mich schon weit mehr gelehrt, als nur zu bloggen. Hier sind meine Top 3-Learnings:

1. Stehe für etwas ein.

2. Gib´ ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

3. Bleibe Dir selbst treu.

Ich freue mich auf Deine Kommentare unter diesem Artikel und Deine Learnings aus Deiner Zeit als Blogger.

Dein Ben

 

P.s. Wenn Du auch Lust hast zu bloggen, schau doch mal auf die Blog-Starten-Seite (hier findest du alles, was du als Blogger oder angehender Blogger brauchst). Oder du schaust dir meinen Uni vs. Bloggen-Artikel an.

 

Bild: jmoneyyyyyyy

Willst Du auch weniger auf die Gesellschaft hören und Dein eigenes Ding machen?

Hol´ Dir meine 7-teilige kostenlose Video-Serie und lerne die Kunst deinen eigenen Weg zu finden. 

>> jetzt die kostenlose Video-Serie abholen! <<

find_your_own_way_university-bdr

37 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Ben,

    freut mich, dass du bei der Blogparade mitgemacht und so viele gute Tipps gegeben hast! Copyblogger war auch bei mir eine meiner größten Inspirationsquellen zu Beginn – ist wirklich zu empfehlen.

    Du nimmst es ja wirklich ernst mit dem Bloggen.. wow.. bis zu 10 Stunden Arbeit in einem Artikel? Da habe ich bisher nur einen Artikel geschrieben, der so viel Zeit in Anspruch nahm.

    Viel Spaß und Erfolg auch weiterhin beim Bloggen 🙂

    Liebe Grüße
    Martin

    1. Hey Martin!

      Lieben Dank für Deinen Kommentar! =)

      Klar, von nix kommt nix – und gute Artikel schreibe ich eben (noch) nicht mit links 😉

      Happy blogging!

      Ben

  2. Hey Ben,

    und wieder ein spitzen Artikel! Du nennst in diesem Artikel sehr gute Gründe, warum man mit dem bloggen anfangen sollte.

    Beste Grüße
    Marc

    PS: Ich freue mich schon auf Deinen Artikel zum Thema „Reziprozität – Die Kunst des Gebens“. 😉

    1. Hey Marc!

      Danke für Deinen Kommentar!

      Bloggen ist halt einfach viel mehr als nur Bloggen 😉

      Hehe, und auf den Artikel freue ich mich auch schon =)

      Liebe Grüße,

      Ben

    1. Hey Dimitri!

      Danke für Deinen Kommentar! In der Tat ist bloggen einfach eine Möglichkeit um viel mehr zu lernen als nur zu bloggen.

      Ich bin gespannt auf Deine Artikel!

      Happy blogging!

      Ben

  3. Kann ich nur unterschreiben (-streichen?), Ben. Ich blogge zwar erst seit 3 Wochen, aber man tritt wirklich in eine neue Welt ein. Das Bewusstsein, dass man seine Gedanken mal richtig ausformuliert und für andere ausführt, so dass sie es auch verstehen und einen Nutzen davon haben, ist einfach großartig. Und zu wissen, heute hab ich einen Artikel eingestellt und der wird jetzt von Leuten gelesen, daran wächst man einfach.
    Jedes Feedback gibt so viel, das spornt einfach an und man weiß, dass man auf dem richtigen Weg ist.
    Mach weiter so, Ben!
    LG
    Sybille

    1. Yey!

      Danke für Deinen Kommentar, Mrs. Modern Hippie 😉

      Demnächst werde ich das mal gegenüberstellen UNI vs. BLOGGEN. Mal sehen wer gewinnt…;)

      Liebe Grüße!

      Ben

  4. Moin Ben,

    das Bloggen, so scheint es mir, ist Herzensangelegenheit.
    Wenn ich beim Blog lesen etwas bemerkt habe, dann denke ich besonders an die menschliche und kulturelle Stärke, die hinter den zahlreichen tollen Blogs steckt.

    Von Dir kann man viel lernen. Auf Deinen Artikel zur Reziprozität freue ich mich ebenfalls.

    Hierzu eine kleine Geschichte aus dem Bereich „after sales service“ :

    Durch einen Novembersturm gingen meinem Mentor einige Dachziegeln verloren, er hatte sozusagen einen Dachschaden. Ein örtlicher Dachdecker konnte schnell Abhilfe leisten. Mein Mentor kümmerte sich sehr darum, dass der Dachdecker immerzu mit Kaffee und Kuchen versorgt war und auch sein Mittagstisch erhielt. Die Arbeit ging dem Dachdecker schnell von der Hand und beide hatten einen Gewinn gemacht.

    Anfang Dezember hatte mein Mentor eine Karte im Postkasten :

    Vielen Herzlichen Dank für Ihre Treue.

    Schauen Sie doch bei unserem alljährlichen Punschtrinken vorbei. Für Schmalzschnitten ist ebenfalls gesorgt. Sie können Sich bei uns auch gerne einen Baum für’s Fest als Dank kostenlos abholen.

    Ihr Dachdecker

    Klaus Kluge

    Ein Gewinn-Gewinn Denken, indem man dem Anderen etwas gutes tut ist sehr dankbar. Man darf hier in gewissem Maße altruistisch sein.

    Warum sollte man aber auch an sich denken ? – Verlust-Gewinn denken, ein stetes Geben ist schlicht und ergreifend nicht gut für die eigene Gesundheit, so lässt man sich zu stark ausnutzen.

    Freiwillige Gaben sind etwas wunderbares, aber man wird merken ob sie geschätzt werden – indem man eine Kleinigkeit zurück bekommt.

    In diesem Sinne vielen Dank für Deinen Beitrag

    Johannes

  5. Hi Ben,

    gute Tipps. Ich habe gesehen, dass du dein Template von dem Kurs „Starte einen erfolgreichen Blog“ (starte-einen-blog.co) hast. Hast du den Kurs gemacht? Und wenn ja, was ist dein Fazit dazu bzw. wem würdest du den Kurs empfehlen?

    Viele Grüße,

    Daniel

  6. Mal wieder ein super Post – wie machst du das nur? 😉

    Quick question: hälst du stichpunktartig deine ersten Gedanken zu einem Thema fest und verfasst darauf basierend deinen Text oder schreibst du einfach wild los?

    Grüße aus Panama amigo!

    1. Hey Tina!

      Danke Dir, das freut mich =) Bitte bitte teilen, damit er mehr Menschen erreicht =)

      Zu Deiner Frage: Oft habe ich spontane Ideen, die ich festhalte bzw. dann einfach drauf losschreibe. So ergibt sich dann eine Richtung. Manchmal macht es Sinn – manchmal geht es dann auch in eine komplett andere Richtung.

      Wenn Du magst schreib ich mal drüber, was meinst Du?

      Grüße aus Barcelona nach Panama, amiga! 😉

      Ben

  7. Hey Ben,

    mir gefallen deine Einstellungen generell zum Thema lernen und das tun was einem Spaß macht sehr gut.
    Ich bin schon gespannt und freue mich auf weitere so tolle Artikel von dir !

    LG

  8. anti-uni hat mich zunächst skeptisch gemacht, so als Studentin, die über das Studentenleben bloggt. 😛

    Aber das ist echt ein interessanter Artikel, werde gleich noch weiter auf deinem Blog stöbern!

    Beste Grüße

  9. Hallo Ben,
    ich mag deinen lockeren Schreibstil sehr. Und was du schreibst ist auch für mich, obwohl ich schon sehr lange aus dem Studentenalter heraus bin, sehr motivierend und macht mir Lust, mit meinem Blog weiterzumachen.

    Danke dir, Karin

  10. Danke, super Tipps zum Bloggen!

    Ja, mein „wunder Punkt“ ist auch dabei – sich selbst und seinem (Schreib-)Stil treu zu bleiben.

    Ich denke aber, es ist ein Lernprozess und man wächst mit der Zeit an den Aufgaben.

    Alles Gute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *