40 Alternativen zum Studium (Nummer #1 – #10)

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Ich habe vor einiger Zeit James Altuchers 40 Alternatives to College entdeckt…

Hast du 3 Minuten für Alternativen zum Studium und Inspiration?

Für alle Hater und Was-ich-kann-doch-nicht-ohne-ein-Studium-überleben-Kritiker: Lies das hier oder geh wieder deine Mainstream-News lesen.

Für alle, die Möglichkeiten sehen wollen und mit einem offenen Geist durch die Welt laufen: Schön, dass du hier bist. Lies gerne weiter, kommentiere und schließe dich gerne unserer Bewegung an.

Kaum das Abi in der Tasche haben viele Abiturienten nur ein Ziel: Studieren, studieren, studieren!

Machen ja schließlich alle so (ich übrigens damals auch).

Viel Zeit zum Nachdenken, Ausprobieren oder vielleicht ein Auslandsjahr machen hast du nicht. Es gibt schließlich keine Zeit zu verlieren!

Das vermeintlich passende Fach ist schnell gefunden (und zur Not machen wir eben BWL…, sorry guys, ihr wisst wie ich das meine).

Alternativen gibt es viele.

Dabei sind diese Alternativen keine garantierten Wege zum Erfolg oder zu persönlichem Glück. Sie sind auch nicht für jeden der perfekte Ersatz für ein Studium.

Vielmehr sind sie, Alternativen eben.

Ein Nachdenken über diese Alternativen zum Studium ist durchaus seine 3 Minuten Lesezeit wert.

1. Gründe ein Unternehmen

Gründen ist der „Bachelor der Straße“.

Ich möchte dir nicht raten direkt alles hinzuschmeißen, alles auf eine Karte zu setzen und dein eigenes Unternehmen zu gründen.

Das wäre ganz schön doof.

Das wirklich spannende an der ganzen Sache ist, wie schnell du lernst wenn du ein eigenes Projekt zum Erfolg führen willst.

Dabei geht es gar nicht unbedingt darum direkt Millionen von Investoren einzusammeln. Vielmehr geht es darum, dass du siehst, dass du dein eigenes Geld verdienen kannst.

Und sorry wenn ich das an dieser Stelle sagen muss: Wahrscheinlich wirst du im ersten Versuch scheitern. Aber hey, ich habe meine zwei letzten Projekte auch eingestampft. Und jeder erfolgreiche Entrepreneur da draußen von Steve Jobs über Bill Gates und all die Namen, die wir nicht jeden Tag in diesem Zusammenhang hören sind irgendwann einmal gescheitert. Und zwar nicht nur einmal.

Wenn du aus eigener Kraft dein eigenes Geld verdienen musst (oder willst), wirst du zwangsweise kreativ.

Gleichzeitig lernst du „live“, wie Business da draußen in der Welt wirklich funktioniert (und nicht wie irgendein Professor gerne hätte, dass es funktioniert).

Darüber hinaus wirst du lernen mit Unsicherheit umzugehen, du lernst deine Ideen zu erklären, du lernst in schwierigen Situationen kreative Lösungen zu erarbeiten.

Diese Lösungen sind dann vielleicht nicht so perfekt wie die Theorie in deiner Hausarbeit, aber sie funktionieren im echten Leben.

Und noch eins: Gründen ist so einfach und günstig wie nie zuvor.

Dazu 3 Buchtipps zum Einsteigen:

Darüber hinaus kann ich dir unseren Startup-E-Mail-Kurs vom IdeaCamp ans Herz legen. (Der ist übrigens kostenlos.)

„If you never try, you’ll never know what you are capable of.“ – John Barrow

2. Bereise die Welt

Reisen ist sicherlich nicht das Allheilmittel für alle deine Probleme.

Aber Reisen ist eine gute Universität des Lebens.

Du lernst neue Kulturen kennen. Du erweiterst zwangsweise deine Komfortzone und erweiterst deinen Horizont.

Jaja, das übliche blabla.

Im Endeffekt musst du diese Erfahrung selbst machen.

Ich kann darüber schreiben wie sehr es mein Leben verändert hat zu sehen, was wirkliche Armut ist. Ich kann dir auch davon erzählen, dass die ärmsten Menschen wahrscheinlich die glücklichsten, lebensfrohsten und herzlichsten Menschen waren, die ich je gesehen habe.

Ich kann dir beschreiben, was mir so durch den Kopf ging als ich ein 20 cm langes Messer am Hals hatte.

Oder wie es sich angefühlt hat, als ich auf knapp 5000 Meter meine blau angelaufenen Finger und Beine nicht mehr gespürt habe.

Reisen wird dich jedenfalls eine Sache lehren: Es gibt Größeres da draußen als uns. 

Darum gebe ich dir gerne noch einmal 7 Gründe zu reisen, solange du jung bist.

3. Kreiere Kunst

Du kannst malen, zeichnen, ein Musikinstrument lernen. Vielleicht die Kunstform entdecken, die du als Kind so gerne gemocht hast.

Gründe eine Band, gehe mit ihr auf Tour oder spiele kleinere Gigs.

Oder schreibe 5 Bücher und verkaufe sie über Amazon.

Viel wichtiger als die Kunstrichtung ist wahrscheinlich, dass du lernst dich zu disziplinieren. Manchmal hast du vielleicht mehr Lust als an anderen Tagen.

Erfolg haben wirst du wahrscheinlich nur, wenn du auch an schlechten Tagen an deiner Kunst arbeitest. Egal was du tust.

„Kreation kommt nicht von Inspiration. Sie kommt von Durchhaltevermögen, Disziplin und Leidenschaft. Es ist ein Muskel, den du aufbauen lernen musst.“ – James Altucher

4. Bringe Menschen zum Lachen

Du hast ein Talent, Menschen zum Lachen zu bringen?

Verbringe ein Jahr damit, den Stand-Up Comedy-Code zu entschlüsseln.

Was macht einen guten Comedian aus? Wie funktionieren Witze? Wie muss ein Witz getimet sein?

Comedy ist sicher nicht für jeden. Aber wie gemacht, um Erfahrungen fürs Leben zu sammeln.

Du wirst lehrnen, wie man schreibt. Wie Kommunkation funktioniert. Wie du dich besser verkaufen kannst. Wie du mit Menschen umgehst, die dich nicht mögen. Wie du täglich mit der Angst vor Zurückweisung umgehst.

Und natürlich: Wie du Menschen zum Lachen bringst.

5. Schreibe ein Buch – oder einen Blog

Alternativen zum StudiumVielleicht wird dein erstes Buch kein Bestseller.

Aber das muss es auch nicht. Über Amazon kannst du heute ohne Probleme eigene Bücher vertreiben. Und mit startnext kannst du eine Crowdfunding-Kampagne dazu starten.

Du weißt nicht worüber du schreiben sollst?

Wusste ich am Anfang auch nicht. Jetzt schreibe ich mehr, als ich je werde veröffentlichen können.

„Schreiben ist über das Leben meditieren.“

Manchmal hilft es einfach anzufangen und sich auszuprobieren.

Ein Blog ist übrigens das perfekte Medium um dir eine kleine Gefolgschaft an Fans aufzubauen und vielleicht auch einen Verlag auf dich aufmerksam zu machen.

Mehr Infos zum Bloggen findest du hier: Einen eigenen Blog starten. 

6. Arbeite in einer Wohltätigkeitsorganisation

Du brauchst keinen Uniabschluss, um etwas in der Welt zu bewirken.

Wenn du gerade keine Geduld hast dich mit französischer Literaturgeschichte zu beschäftigen, findest du vielleicht ein spannendes Freiwilligen-Projekt in Afrika, Asien oder Lateinamerika.

„Bildung“ bedeutet für mich auch etwas zu finden, was dich begeistert. Etwas, für das du dich von ganzem Herzen einsetzen willst.

7. Meistere ein Spiel

Vielleicht bist du ein talentierter Schachspieler. Oder du begeisterst dich für Poker.

Um ein Spiel zu meistern brauchst du vor allem eins: Disziplin.

Um wirklich gut in etwas zu werden, wirst du immer die gleichen Regeln befolgen müssen. Egal ob es ein Business ist oder ein Spiel.

Du brauchst Disziplin, du musst von den Besten deines Fachs lernen und du brauchst einen gewissen Killerinstinkt.

Und wenn du erst einmal ein Spiel gemeistert hast, dann weißt du wie der Hase läuft.

Nur so nebenbei: Schau dich mal bei Youtube um. Da verdienen Jungs und Mädels ihr Geld indem sie sich beim Videospielen aufnehmen.

Das ist doch der Hammer, oder?

Ich möchte dich hier keineswegs anhalten ab sofort nur noch Videospiele zu spielen. Vielmehr geht es doch darum Möglichkeiten zu sehen, die andere noch nicht gesehen haben.

skater8. Meistere eine Sportart

Noch besser als ein Spiel zu meistern, weil es die gleichen Vorteile wie Punkt 7 bietet und du auch noch fit bleibst. 😉

9. Arzt?

Bevor du dich für 12 Semester Pauken einschreibst…

arbeite freiwillig in einem Krankenhaus.

Du kannst zum Beispiel ein Pflegepraktikum machen oder direkt mit Ärzte ohne Grenzen um die Welt reisen.

Und wenn du danach sagst: „Medizin ist genau mein Ding“ – dann ab an die Uni!

10. Anwalt?

Das war ja eigentlich mein Masterplan.

2984366906_5808c34590_zHeute würde ich folgendes machen: Mehrere Monate in einer Kanzlei arbeiten als Gehilfe. Dann vielleicht in der Rechtsabteilung eines Unternehmens.

Ich würde viel mit jungen Anwälten sprechen, mir große und kleine Kanzleien anschauen und den Arbeitsalltag wirklich genau kennenlernen.

Darüber hinaus würde ich spannende Verhandlungen bei Gericht besuchen.

Und zur Abwechslung: Vielleicht auch schon mal im Büro schlafen…

10a. Anti-Uni.com lesen

Vielleicht hast du hier bisher immer mal Inspiration oder nützliche Infos gefunden.

Ich freue mich, wenn du deinen Freunden davon erzählst oder diesen Artikel mit ihnen teilst.

Und wenn du auch die anderen 30 Alternativen kennenlernen willst, dann trage dich am besten direkt in den Newsletter ein und hole dir den kostenlosen Anti-Uni-Guide!

 

 

Fallen dir noch mehr Alternativen ein oder hast du eine Meinung zum Artikel? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

Hier gibt´s Teil 2: #40 Alternativen zum Studium: #11 – #20. 

 

Mach Dein Ding!

Dein Ben

 

Bild: graduation caps / Bild: Journal entry / Bild: film / Bild: Bounty Hunting School - Language Course / Bild: Bear Grylls / Bild: Justitia / Athlet: TMAB2003

Willst Du auch weniger auf die Gesellschaft hören und Dein eigenes Ding machen?

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20 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Ben!

    Na da bin ich schon mal auf die anderen 30 gespannt!

    Schlussendlich lassen sich wahrscheinlich alle deine Alternativen auf folgende drei Sachen reduzieren:
    Mach was dir Spaß macht – wozu Zeit mit anderem verschwenden.
    Mach was, das dich immerzu aufs Neue fordert – dann wirst du nie aufhören dazuzulernen.
    Mit der Selbstdisziplin kommt der Erfolg.

    Die Frage ist, wovon leben bis man Erfolg hat mit dem, was einem Spaß macht?

    Lg
    Daniel

    P.S.: Sehr angenehm, dass du deine Posts immer am Nachmittag australischer Zeit veröffentlichst 😀

    1. Hey Daniel!

      Mir gefallen deine 3 Prinzipien!

      Nun es gibt da dieses schöne Bild mit den 3 Kreisen. In dem einen steht „Was mir Spaß macht“, in dem nächsten „Was ich gut kann“ und in dem dritten „Womit ich Geld verdiene“ (oder so ähnlich).

      Und dort wo sich die drei Kreise überlappen is where the magic happens.

      Alles Liebe nach Australien aus Kalifornien!

      Ben

  2. Hey Ben,

    wow, du hast mir gerade echt Kraft, Inspiratin und gute Laune für diesen Tag geschenkt. Merci vielmals!
    Mein Zusatztipp zu diesem Thema wäre: arbeite in Service-Berufen. Ob kellnern, putzen, verkaufen – whatever. Um egal wie erfolgreich man später mal wird zu lernen, wie es am anderen Ende der Karriereleiter aussieht. Um Freundlichkeit zu lernen. Um harte Arbeit zu lernen (und verdammt noch mal, das ist es). Um nicht nur in den Wolken der höheren Bildung zu schweben. Damit man als späterer Großverdiener (und auch als schon als Nicht-Großverdiener) nicht vergisst, Trinkgeld zu geben (weil das wichtig und es wert ist). Um Sich-Benehmen zu lernen. Und nebenbei kann man damit noch das Geld verdienen, dass man braucht um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, während man seinen Träumen folgt.

    Beste Grüße
    Marlene

    1. Hey Marlene,

      das freut mich sehr! Es kommen ja noch 30 andere 😉

      Und ja, du hast völlig recht. Zu kellnern, zu putzen, oder was auch immer im Service-Bereich zu machen kann wirklich ein Augenöffner sein.

      Ich denke gerne an meine kurze Zeit als Kellner zurück und würde es jederzeit wieder machen!

      Alles Liebe und Mach dein Ding!

      Ben

  3. Hallo Ben.

    Gute Tipps. aber Tipp 9 klappt nur wenn man ein vollwertiges Abitur hatt, sonnst brauch man erst mal eine Ausbildung vor dem Medizinstudium, wäre eventuell für eine Ergänzung gut. auch für das Jurastudium und andere Staatsexamen gilt das 🙂

    Viele Studenten in Deutschland haben heutzutage ja das Fachabitur

    Bin übrigens auch Studienabbrecher nur leider nicht so gut finanziell aufgestellt, so das reisen leider flach fällt.
    Die Realität in Deutschland ist ja leider meist das man in Hartz4 gefangen wird als Studienabbrecher.

    1. Hey Roland,

      danke für deinen Kommentar.

      Bei Medizin und Jura geht es mir auch erst einmal darum, dass du dich ausprobierst, bevor du den Schritt gehst und dich für ein Studium entscheidest.

      Was das Reisen angeht kann man durchaus sehr günstig reisen – Trampen, couchsurfen und Co. machen´s möglich!

      Alles Liebe dir und mach Dein Ding!

      Ben

      1. Hallo Ben und Roland,

        ich breche jetzt auch gerade mein Physikstudium ab
        ,weil es doch nicht so ganz das ist was ich will.
        Und jetzt lese ich natürlich gerade deinen Blog, der
        sehr interessant ist, aber ich weiß nicht so genau
        wie ich das mit dem finanzieren anstellen soll.

        Und übrigens reisen geht echt günstig.
        Bin übrigens für 300€ die rund 8000km nach Hammerfest
        und zurück getrampt in zwei Wochen.

        Grüße,
        Johannes

        1. Hey Johannes!

          Danke für deinen Kommentar! Und Respekt für deinen Mut dein Studium abzubrechen.

          Zur Finanzierung werde ich demnächst auf jeden Fall etwas schreiben!

          Liebe Grüße und Mach dein Ding!

          Ben

  4. Lieber Ben,

    Anti-Uni muss ja übrigens nicht unbedingt No-Uni bedeuten. Persönlich zumindest habe ich es mit dem Studieren bestens getroffen, ohne eine Karriere in meinem Fachbereich anzustreben. Die letzten 3 Semester habe ich den Arbeitsaufwand einfach extrem niedrig gehalten und mache nur, was mich interessiert. Dieses Semester fällt effektiv der halbe Montag fürs Studium weg – danach habe ich „Wochenende“. Ist natürlich fachspezifisch – aber wer ein „Alibi“ braucht oder etwas „Sicherheit“ mit einem relativ wertlosen Papierfetzen will, es gibt genug Studiengänge, die einem mehr als genug Zeit und Raum lassen, die hier angesprochenen Dinge nebenbei zu verwirklichen und nebenbei noch etwas vom „Studentenleben“ mitbekommen. Zeit und Raum übrigens auch für ehrenamtliches Engagement: wer noch kein Unternehmen gründen will – gründe eine Hochschulgruppe in etwas, was dich interessiert. Letztlich bist du dort auch als Unternehmer gefragt. Mach in allen möglichen anderen Initiativen mit – du wirst eine Menge lernen können. Noten und Schnelligkeit interessieren nicht mehr, wenn Du später ohnehin dein Leben in die eigene Hand nehmen möchtest.

    Ich bin damals sehr nach dem Ort gegangen und würde es wieder tun. Unser Uni-Slogan in Konstanz ist „Studieren wo andere Urlaub machen“, den ich gerne umkehre. Es gibt einfach so viele Reisemöglichkeiten in der Umgebung. Es gibt so viele Möglichkeiten mit geringem Budget teure Länder wie die Schweiz zu erkunden – innerhalb von 2 Jahren habe ich die 26 Kantone und 22 größten Seee gesehen – ein wunderschönes Land!

    Ich würde z.B. selbst noch einen Master in einem Fach starken persönlichen Interesses machen, auch wenn mein Fokus total auf Selbstständigkeit, Entrepreneurship und Digitalen Nomadentum liegt. Schätzungsweise irgendwo in Osteuropa, sodass ich die gesamte Gegend dort erkunden kann und gleichzeitig relativ günstig lebe.
    Natürlich hängt das alles sehr von der persönlichen Situation, auch finanziell ab. Ich bewundere dich, Ben, das du dein Stipendium links liegen gelassen hast. Ich bin auch Stipendiat und könnte mich doch recht schwer davon trennen im Moment, wie unmoralisch das auch sein mag 😉

    nicht falsch verstehen: ich bewundere, was Du machst. Nur das Extrem in dieser Form ist für viele Leute sicher zu „extrem“. Dass man sich ohne Uni besser bilden kann ist keine Frage, aber das geht auch alles als Student, der seine Uni „hackt“ 😉 (damit hast Du mich gerade auf eine ganz neue Idee gebracht, die ich zumindest auf meinem neuen nun gestarteten Blog mal in Form von ein paar Artikeln ausbreiten werde ,wenn nicht mehr). Mach trotzdem bitte so weiter 🙂

    Wie auch immer: erst ins Ausland, darüber bloggen und dann ein Unternehmen gründen ist sicherlich der beste Ratschlag, den man Abiturienten heute geben kann. Und denjenigen, die warnen, dass 9 von 10 Neugründungen scheitern, sage ich: Dann gründe eben 10 Unternehmen! 😉

    1. Hey Christoph!

      Danke für deinen Kommentar!

      Darüber, dass mein Weg sicherlich „extrem“ ist habe ich gerade gestern noch nachgedacht. Ja, er ist sicherlich ein wenig extrem und manchmal würde ich mir wünschen, dass es schon einen Rahmen gäbe, der mir etwas mehr Sicherheit geben würde.

      Vielleicht ein außergewöhnliches Programm im Bereich Entrepreneurship.

      Cool auch, dass du Inspiration für deinen Blog mitgenommen hast!

      Alles Liebe und Mach Dein Ding!

      Ben

  5. Hallo Ben,
    du bietest interessante Vorschläge auf eine andere Art zu leben als unser bisheriges Denken es zugelassen hat. Dazu gehört Mut.
    Mir gefällt diese Art Querdenkertum :-).
    Was ich allerdings bedenklich finde, ist der wiederholte Vorschlag Bücher über Amazon zu vertreiben, denn Amazon will systematisch den Buchhandel kaputt machen und Monopolist werden. Was Amazon jetzt noch an höheren Tantiemen zahlt, wird dann rapide in den Keller gehen. (s. Artikel in der SZ , 24.06.2014)
    LG
    Heike

  6. Hallo Ben,

    verfolge deinen Blog nun schon einige Monate lang (gefällt mir sehr), da ich lange Zeit in meinem „Leben“ gefangen war und nach Alternativen gesucht habe bzw. nach Menschen denen es ähnlich geht.

    Meinen Schritt in eine andere Richtung habe ich vor genau vier Wochen getan und habe Job (sechs Jahre purer Stress) und Wohnung aufgegeben ohne zu wissen wo mich die Reise genau hinführt.

    Werde nächste Woche aufbrechen und bis Anfang September Europa erkunden und bin gespannt, was alles so unterwegs passieren wird?

    Was ich mich nur wie Johannes frage: Wie finanziert man sich ein solches Leben oder den Weg dorthin?
    Nebenjob? Teilzeit? Ersparnisse? Freiberufler? Und nervt die liebe Arbeitsagentur nicht, wenn man nicht ins System passt?

    Ich für meinen Teil habe so einige Ideen, doch diese Ideen kosten Geld, wofür ein Vollzeitjob wieder von Nöten wäre, da Bildung auch ein wenig kosten kann.

    Nur dann besteht die Gefahr in die selbe Schublade wie vorher zu landen.

    LG

    Chris

    1. Hey Chris,

      danke für deinen Kommentar.

      Ich werde demnächst einen Post genau dazu schreiben. Generell ist eine Grund-Kreativität sicherlich nicht abträglich 😉

      Liebe Grüße und viel Spaß auf deiner Reise!

      Ben

  7. Hallo Ben,

    versteh mich jetzt bitte nicht falsch. Ich bin auf der Suche nach Alternativen zu meinem Vwl Studium.
    Aus der Liste hatte ich mir mehr erhofft. .
    Deine Vorschläge sind also Schach spielen, Malen, Start up gründen und ein Blog schreiben.
    Das sind tolle Ideen. Leider nicht für mich. Und wirklich? Das soll man machen statt sich auszubilden . . .

    Ich habe mich durch ein paar deiner Links geklickt wie man selber lernen kann, und bin noch nicht ganz davon überzeugt. Aber ich klicke weiter, vielleicht finde ich noch konstruktivere Inputs wie ich mich persönlich und beruflich weiterbilden kann. Ich hoffe ja!! 🙂

    Mach weiter und geh deinen Weg!

    1. Hey Anna,

      danke für deinen ehrlichen Kommentar.

      Ich finde das sind durchaus legitime Ideen. Wieso passen sie nicht für dich? Was stellst du dir vor bzw. was ist deine Herausforderung im Moment?

      Ben

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